«Serving the children of the world»

Kiwanis Kulmbach
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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Wir engagieren uns mit Leidenschaft! Einige Aktionen möchten wir Ihnen näher vorstellen:

Der erste Schultag kann kommen

 

Bereits im Mai durften sich 10 neue Schulanfänger ihren ersten Schulranzen aussuchen. In den Räumen der Kulmbacher Tafel wurden die aus verschiedenen Modellen ausgewählten Ranzen jedem Kind individuell angepasst.

„Wichtig ist, dass jeder Ranzen – der ja immerhin zwischen 230 und 270 Euro kostet - den Kindern ergonomisch angepasst wird, denn er soll sie ja bis zur vierten Klasse begleiten.“ Eingearbeitete verstellbare Rückenprotektoren sorgen dafür, dass er mitwachsen kann.

 

„Wir führen diese Aktion für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen in Zusammenarbeit mit dem Büroausstatter Renner & Rehm, der Firma Lidl und der Kulmbacher Tafel jetzt zum dreizehnten Mal durch“, erklärt Kiwanis-Präsidentin Sabine Kretschmar, als die diesjährigen Abc-Schützen jetzt  ihren Wunschranzen , der noch mit einem Feder-, einem Schlampermäppchen und einem Sportbeutel ausgestattet ist,  ein Empfang nehmen konnten.

Dazu spendierte der Kiwanis-Club zusätzlich einen Stoffbeutel mit Mal- und Zeichenblock, Farbkasten,  Pinsel, Wachsmalkreiden, und Knetmasse als Grundausstattung.

Die Firma Lidl sorgte dafür, dass den Erstklässlern der erste Schultag mit einer gefüllten Schultüte auch etwas „versüßt“ wird.

 

 

 

Das Bild zeigt  von links Elfriede Höhn von der Tafel, Petra Rehm von der Fa. Renner+Rehm, Kiwanis-Präsidentin Sabine Kretschmar mit den Kindern.

Eine „ lebendige Vortragsbegehung im MUPÄZ“

 

hatte unsere Präsidentin Sabine Kretschmar für den letzten Clubabend vor der Sommerpause versprochen. Diese fand dann im Foyer der drei Mönchshof-Museen(Bier-Gewürze-Brot) statt.

Eindrucksvoll erklärte uns die Geschäftsführerin Frau Dr. Metzel die „gläserne Brauerei“. Anschließend erläuterte Sie im Museumspädagogische Zentrum (MUPÄZ) die vielen spannenden, lehrreichen und unterhaltsamen  Exkursionen für Kinder von 4-17 Jahren, sowie die Angebote für Koch- und Bierbrauseminare für Erwachsene.

Im „Kinderreich“ können die kleinen Kinder  bereits  unter ernährungspädagogischer Anleitung kochen und backen lernen.

Im Vortragssaal gibt es ausreichend Platz und zeitgemäße Medientechnik für Vorträge, Seminare und Tagungen, oder man genießt eine exklusive Kochshow.

 

Natürlich gab es für uns Kiwanier von verschiedenen Biersorten je einen „Probierschluck“.

„Geheimsache Igel“ – und „Kein normaler Tag“

 

 

„was für eine tolle Überraschung! Vielen herzlichen Dank -  für diese wunderbaren 2 Aufführungen. Mit den Schülerinnen der 6. Klasse habe ich anschließend eine Schulstunde wunderbar diskutiert. Und alle Kollegen waren tief beeindruckt! Danke, dass ihr an uns gedacht habt!  In den kommenden Tagen werde ich einen kleinen Artikel auf unsere Homepage setzen. Vielen, vielen Dank nochmals im Namen der gesamten Max-Hundt-Schule. Herzliche Grüße Anja Buchdrucker“

 

Nicht nur die Rektorin  der Max-Hundt-Mittelschule war beindruckt, sondern auch Schüler der

Grund- und Mittelschule Neuenmarkt-Wirsberg. Denn an beiden Schulen wurde je zweimal das Theaterstück des Mutweltentheaters München mit den Schauspielerinnen Sonja und Judith „kein normaler Tag“  - Mobbing von Schülern und Schülerinnen  - aufgeführt.

 

„Mobbing ist ein Problem, das nicht nur Erwachsene betrifft, sondern auch inzwischen massiv in Schulen zu finden ist. Schüler und Schülerinnen werden ausgegrenzt, ignoriert oder aggressiv angegangen.“

 

In geheimer Mission ging es dann ab Mittag im Paul -Gerhardt - Kindergarten weiter.
Geheimsache Igel auch von Sonja und Judith gespielt, begeisterte die Hasen und Eichhörnchen und im Anschluss die Vorschulkinder.

 

Die Leiterin Frau Hoffmann bekam einen kleinen KIWI der nun fest mit im Kindergarten wohnt und dem sich die Kinder wenn nötig anvertrauen können.

 

Ermöglicht wurden diese Aufführungen durch eine Spende von 1000€ der Firma novaconcept und des Kiwanis Clubs Kulmbach e.V.

 

Eigentlich sollten diese Vorstellungen bereits in 2020 stattfinden, mussten aber leider wegen Corona abgesagt werden.

So haben wir von Kiwanis uns auch sehr gefreut, dass es jetzt kurz vor Schulschluss den Schauspielerinnen möglich war, in Kulmbach ihre Mut machenden Bühnenshows zu zeigen.

 

Reise in die Vergangenheit

 

 

Der letzte Clubabend war eine Reise in die Vergangenheit.

 

Herr Günter Wild,  1. Vorsitzender des „Vereins Dorfschulmuseum Ködnitz e.V.“ , begrüßte uns im Schulhof des 1860/61 errichteten Sandsteingebäudes und erklärte uns hier schon den Unterschied zwischen einer Dorf- und einer Stadtschule.

Im „Schulsaal“ bekamen wir einen Eindruck über Arbeitsweisen und Unterrichtsbedingungen, unter denen der Dorfschulmeister die Landkinder von der 1. bis zur 8. Klasse unterrichtete, vermittelt.

Mit einem „guten Morgen Herr Lehrer“, das aber mehrmals geübt wurde, und einem Gebet begann unsere Schulstunde.

Von dem Lied „weißt du wieviel Sternlein stehen“ durften wir die erste Strophe singen, Herr Wild begleitete uns dabei am Harmonium.

Die Bänke haben eine aufsteigende Größe. Nach jedem Schuljahr konnten die Kinder also eine Bank nach hinten weiterrücken. Wer das nicht durfte, musste auf seiner Bank „sitzen bleiben“. Nun wissen wir auch, woher dieser Ausspruch kommt!

Ute durfte eine Windrose, die an die Decke gemalt ist, und deren Begriff und Wichtigkeit vorher durch verschiedene Fragen und Antworten („bitte in einem ganzen Satz!“) geklärt wurde, mit einem „Griffel“ auf die vor ihr liegende Schiefertafel malen.

Weiter ging es mit einer Lektion über den Main. Bernt konnte ein Gedicht, das in Deutscher Schrift an der Tafel stand, fehlerfrei vorlesen.

Viele Wandbilder, Mobiliar, Schülerhefte und Dokumente legen Zeugnis über den damaligen Unterricht ab.

 

1969 wurden die Dorfschulen auf ministerielle Anordnung aufgelöst und die Schulkinder auf Zentral- und Verbandschulen verteilt. 

Schulranzenparty von Kiwanis

Julian und Marlon haben schon einmal einen Vorgeschmack auf den neuen Lebensabschnitt gewonnen, der im September für sie beginnen wird. Dann werden die beiden Sechsjährigen nämlich eingeschult. Und dafür durften sie sich – zusammen mit zehn weiteren künftigen Erstklässlern – bereits jetzt ihren Schulranzen aussuchen. Während Julian ein Modell mit einem Polizeiauto als Emblem auswählte, entschied sich Marlon für den Typ „Formel 1-Rennauto“. Nach der ersten Inspektion des Inhalts, bei der Marlon besonders das neue Federmäppchen gefiel, wurden die neuen Ranzen von Petra Rehm vom Bürofachmarkt Renner und Rehm gleich den anatomischen Bedürfnissen der fünf Mädchen und sieben Jungs angepasst. Petra Rehm weiß, dass ein funktionell und ergonomisch richtig sitzender Ranzen für die Schulkinder wichtig ist. Etwas enttäuscht war Marlon danach schon, weil er seinen Ranzen, der ihn ab Herbst einige Jahre begleiten wird, nicht sofort mit nach Hause nehmen durfte.

 

Zum 14. Mal startete der Kulmbacher Kiwanisclub in den Räumen der Kulmbacher Tafel seine „Schulranzenparty“ für die neuen ABC-Schützen aus Familien mit niedrigem Einkommen. Die ausgewählten und individuell angepassten Ranzen werden jetzt bis zum Schulanfang eingelagert. Wenn sie am 10. September abgeholt werden können, werden das Kiwanis-Team, die Firma Lidl und die Tafel noch dafür sorgen, dass sie neben dem Federmäppchen zusätzlich mit einem Turnbeutel, einem Schreibblock, Malstiften und ein paar Süßigkeiten gefüllt sind und außerdem noch eine Schultüte dazu gehört. Diese Zusage versöhnte dann auch Marlon wieder, bevor er mit seiner Mutter den Heimweg antrat.

 

 

 

 

 

Gleich geht es los: Kiwanis-Präsidentin Sabine Kretschmar, Petra Rehm (Bürofachmarkt Renner und Rehm), Tafel-Chefin Elfriede Höhn und Tafel-Mitarbeiterin Martina Bütterich /von links) präsentieren die neuen Schulranzen, unter denen sich die künftigen Erstklässler ihren Favoriten auswählen können.

 

 

Text und Foto: Dieter Hübner

Lesereise mit „Rabe Socke“

Kiwanis unterstützt das Projekt „Leselernhelfer“ des Landkreises

 

Kulmbach. Neugierig öffnete die Rektorin der Oberen Schule, Daniela Naujoks, einen von zwei knallroten Koffern, den ihr Präsidentin Sabine Kretschmar und Sekretär Rosi Müller vom Kiwanisclub gerade überreicht haben. Sofort springt ihr ein „rabenschwarzer“ Rabe mit gelbem Schnabel ins Gesicht. „Rabe Socke“ überwacht gewissermaßen den eigentlichen Inhalt des Koffers: Das sind in erster Linie kleinere, handliche Bücher mit übersichtlichen Geschichten, und auch ein paar Spiele. Diese Grundausstattung wird künftig die Arbeit von Lernlese-Mentoren mit ihren Schülern ergänzen und erleichtern.

Die Idee hinter diesem Konzept, das ab Herbst 2020 in bisher acht Grund- und Mittelschulen in der Stadt und im Landkreis – in enger Absprache mit den Lehrkräften und mit Einverständnis der Eltern - praktiziert wird, erklärte die Rektorin: „Eingebettet in den schulischen Alltag trifft sich einmal wöchentlich ein Lese-Mentor mit einem Lesekind zu einer gemeinsamen Lesestunde, um in einer entspannten Atmosphäre, spielerisch und ohne Leistungsdruck vor allem Freude am Lesen zu vermitteln.“ Das „1:1-Prinzip“ und „Bildung durch Bindung“ sind dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren, um leseschwächere Schülerinnen und Schüler allgemein zum Lesen zu animieren, gezielt zu unterstützen und zu fördern.

Rosi Müller ist eine von drei Mentoren, die in der Oberen Schule aktuell vier Kinder aus der zweiten und dritten Klasse betreuen. „Seit ich lesen kann, lese ich gerne und viel. Und dieses Leseerlebnis möchte ich sehr gerne auch anderen Kindern vermitteln. Ich habe mir dafür die Obere Schule ausgewählt. Normalerweise sitze ich dort jeden Donnerstagvormittag mit „meinem“ Kind in einem gesonderten Raum zusammen. Nach einem kurzen Warm-up sucht sich das Lesekind selbst ein Buch, eine Geschichte selbst aus, mit dem wir uns beide dann eine Schulstunde lang beschäftigen.“ Wenn – wie gerade jetzt - Corona-bedingt kein Präsenzunterricht stattfinden kann, greift Plan B: „Derzeit lese ich mit ‚meinem‘ Kind online. Ich drucke die ‚Kunterbunte Kinderzeitung‘ aus, die vom Landratsamt zur Verfügung gestellt wird, und lege sie am Vortag dem Kind in den Briefkasten. Am nächsten Tag lesen wir dann zusammen, jeder zuhause.“

Rektorin Daniela Naujoks dankte dem Kiwanisclub und den Mentoren für deren Unterstützung: „Wir suchen die Kinder aus, die in dieser Hinsicht etwas Unterstützung brauchen. Dann werden die Eltern gefragt, ob sie damit einverstanden sind. Mit den Lehrkräften besprechen wir, wann die Lese-Mentoren kommen. Diese Stunde ist mit in den Unterrichtsalltag eingeplant.“ Sie ergänzt: „Die Kinder genießen das sehr, wenn jemand kommt, der nur für sie allein da ist. Das ist schon etwas Besonderes.“ Ähnlich läuft es in der Grundschule Mainleus. Lehrerin Birgit Schuller-Höhn sieht darin einen guten Zweck, der den Kindern wirklich nutzt und sie fördert. Natürlich ist das Staatliche Schulamt mit eingeschlossen. „Lesen fördern geht immer“ ist die Devise von Schulrätin Kerstin Zapf.

 

Im Juli 2020 erfolgte im Landratsamt der Startschuss für die Aktion „MENTOR – Die Leselernhelfer“, ein besonders wertvolles und durchdachtes Ehrenamtsprojekt zur Lese- und Sprachförderung von Kindern. „Das ist eine bundesweit erfolgreiche Initiative, die gemeinsam von der Bildungsregion Landkreis Kulmbach, dem Koordinationszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBE), und dem Staatlichen Schulamt organisiert wird“, erklärt dazu Bildungskoordinatorin Nicole Neuber. „Es handelt sich dabei um keine Nachhilfe, sondern soll die Lust am Lesen anregen und fördern.“ Die Mentoren – derzeit sind es achtzehn – werden in einem eintägigen Einführungsseminar durch einen erfahrenen Praktiker auf ihre Aufgabe vorbereitet. „Wir freuen uns weiterhin auf Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich als Mentor/in engagieren möchten“, ergänzt Nicole Neuber.

Sobald es Corona zulässt, kann in der Oberen Schule und der Grundschule Mainleus dank Kiwanis die Lesereise mit „Rabe Socke“ beginnen.

 

 

Rektorin Daniela Naujoks und Lehrerin Birgit Schuller-Höhn (3. und 2. von links) freuten sich mit Bildungskoordinatorin Nicole Neuber (links) über die zwei neuen Mentoren-Koffer, die sie von Kiwanis-Sekretär Rosi Müller und Kiwanis-Präsidentin Sabine Kretschmar (von rechts) erhalten haben.

 

 

Text und Foto: Dieter Hübner

Kiwanis-Überraschung für Tafel-Kinder

 

Kulmbach. Das Wohl vor allem sozial benachteiligter Kinder ist seit mehr als zehn Jahren stets ein Anliegen des Kulmbacher Kiwanis-Teams. Im Hinblick auf das kommende Osterfest hatte Clubmitglied Mitglied Rosi Müller eine Idee: „Wir organisieren Überraschungstüten für die Kinder von Kunden der Kulmbacher Tafel.“

In Absprache mit Tafel-Chefin Elfriede Höhn wurden Spiele, Bücher, Bastelbedarf und Söckchen eingekauft. Dabei wurden Kulmbacher Geschäfte berücksichtigt und unterstützt. Ergänzend dazu wurde auch die Glücksrad-Kiste des Serviceclubs geplündert. Das Ergebnis waren 50 Tüten für Kinder bis zu zehn Jahren, zu denen die Tafel noch Süßigkeiten aus Spenden des Kulmbacher Einzelhandels beisteuert.

Die Ausgabe der Tüten erfolgt in der Osterwoche zu den bekannten Öffnungszeiten der Kulmbacher Tafel.

 

 

 

Text und Foto: Dieter Hübner

Die Zweite Vorsitzende der Tafel, Marga Schramm (Mitte), nahm dankend die Kiwanis-Tüten von Präsidentin Sabine Kretschmar (rechts) und Sekretär Rosi Müller entgegen.

Schnelle Hilfe vom Kiwanis-Club

 

 

Unbürokratisch und schnell, wie wir es auf unsere Fahne geschrieben haben, konnte diese Aktion durchgeführt werden.

 

Unsere Präsidentin Sabine Kretschmar wurde am 9.3. von einer Betreuerin aufmerksam gemacht, dass eines ihrer Kinder die Hausaufgaben im Homeschooling, auf dem Handy erledigen muss, was auf dem kleinen Display recht mühsam ist.  Von der Schule konnte kein Leihgerät zur Verfügung gestellt werden, da nicht genügend Geräte vorhanden sind.

 

Unser Mitglied Jörn Zeller hat sich sofort um den Kauf eines Laptops gekümmert, und so konnte bereits am 12.3. das neue Gerät übergeben werden.

 

Wir freuen uns mit   Pascal und hoffen, dass die Schulaufgaben nun besser und schneller erledigt werden können.

 

 

Demnächst:       Schulranzenparty

 

 

Der KIWANIS Club Kulmbach unterstützt seit Jahren Kinder aus sozial schwachen Familien mit Schulranzen und Schulutensilien. Durch die Zusammenarbeit mit Renner & Rehm, der Kulmbacher Tafel und Lidl ist es möglich den Kindern einen neuen und passenden Ranzen zu ermöglichen. Und zum Schulanfang bekommen die Kinder von uns noch eine gefüllte Schultüte dazu. Wir möchten allen Kindern annähernd gleiche Startvoraussetzungen geben. Nach Ermittlung des Bedarfs bekommen die Eltern einen Gutschein und können auf der eigens stattfindenen Schulranzenparty, den passenden Ranzen für Ihr Kind aussuchen.

Der 4. Krapfenschmaus

 

am Rosenmontag

 

 

fällt leider dieses Jahr, Corona bedingt aus! Wir bitten um Verständnis.

Liebe Freunde, Abnehmer und Spender unseres Kulmbacher Krapfen-Schmauses.

Leider ist es dem Kiwanis-Club in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen untersagt, den beliebten Krapfen-Schmaus mit Belieferung an ihre Haustür durchzuführen.

 

Die Bäckerei Dumler freut sich aber schon darauf, im nächsten Jahr gerne wieder leckere Krapfen backen zu dürfen. Alle Mitglieder des Kiwanis-Clubs wünschen beste Gesundheit und freuen sich auf die Ausfahrt im nächsten Jahr.

Die Drei-Königs-Los Aktion 

ist beendet. Die Gewinner wurden benachrichtigt oder haben Ihre Preise geliefert bekommen.

Vielen Dank , dass Sie mit dem Kauf des Loses den Kiwanis Club Kulmbach so tatkräftig gefördert haben. Trotz schwierigen Zeiten ist es gelungen fast alle Lose zu verkaufen und so können wir die "Kleinen PrinZen" großzügig unterstützen. Ein Bericht dazu folgt nach dem Lockdown.

 

 

 

Vielen Dank 

 

an Alle, die uns unterstützt haben !

 

 

Kiwanis-Aktion „Dreikönigslos“ zugunsten der „Kleinen PrinZen“

 

Kulmbach. Der Kiwanis-Stand vor dem Martin-Luther-Haus gehört seit Jahren zu den festen Institutionen beim Handwerkermarkt im Oberhacken. Dort bieten die Mitglieder geschnitzte weihnachtliche Dekoration, Glühwein, selbst hergestellte und gespendete süße Leckereien, sowie geschnitzte weihnachtliche Holz- und Glaskunst-Dekorationsgegenstände an.

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei regelmäßig der Verkauf von „Dreikönigs-Losen“. Deren Erwerb dient nicht nur einem guten Zweck, weil die Käufer damit die Arbeit des Serviceclubs unterstützen. Gleichzeitig haben sie auch die Chance, einen der vielen Preise, darunter mehrere Hauptgewinne, zu ergattern, die von namhaften regionalen Unternehmen, Künstlern und Sponsoren zur Verfügung gestellt werden. Mit dem Erlös kann der Kiwanisclub bereits seit über zehn Jahren sozial benachteiligte Kinder in der Region unterstützen. Warme Schul-Mittagessen, Schulranzen für Erstklässler, Inklusions- und Präventionsveranstaltungen an Schulen sind nur einige Beispiele.

 

Dieses Jahr ist alles etwas anders, denn Weihnachts- und Handwerkermarkt können nicht stattfinden. Dennoch will das Kiwanis-Team nicht auf seine bewährte Aktion verzichten und hat sich etwas einfallen lassen: In der Buchbindergasse 10 wird ein vorübergehender Verkaufsstand eingerichtet. Kiwanis-Mitglied Anka Lubiato hat dafür die Räume der ehemaligen Metzgerei Eisenhut zur Verfügung gestellt. Während die Erwachsenen dort bei einem alkoholfreien Punsch aus dem Angebot wählen und ein Dreikönigslos kaufen können, dürfen die Kinder am Glücksrad drehen. Die Öffnungszeiten ab 28. November: An den Adventssamstagen von 9 bis 17 Uhr, am Mittwoch von 9 bis 13 Uhr.

 

Der Start in die Vorbereitungen dazu war vielversprechend. Präsidentin Sabine Kretschmar bekam Besuch von zwei Vertretern der Firma Angermüller Bau GmbH in Untersiemau, die in Thurnau ein Betonwerk betreibt. Maximilian Schultheiß und Jörg Eberlein überreichten eine Spende von 500 Euro. Zusammen mit dem Erlös aus dem Losverkauf kommt diese Anschubfinanzierung dieses Mal den „Kleinen PrinZen“ an der Grundschule in der Blaicher Straße in Kulmbach zugute. Dort werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die einen besonderen Förderbedarf im Bereich emotional-soziale Entwicklung haben.

 

Info

 

Die „Dreikönigs-Lose“ können an folgenden Stellen erworben werden (soweit Corona-bedingt geöffnet werden kann): Buchbindergasse 10 (siehe oben), Kaffeeplantage (Langgasse 7), Renner & Rehm (Georg-Hagen-Str. 20), Buchhandlung Friedrich (Holzmarkt 12), NXT Level by Poja (Am Goldenen Feld 13), Schneiderei Högen (Webergasse 9), Cent-Gastrobedarf (Himmelkron, Kulmbacher Str. 17).

Text: Dieter Hübner

Schulranzen für Erstklässler

Kiwanis und Kulmbacher Tafel sorgen für Erstausstattung

 

Kulmbach. Erik ist eines von 473 Kindern, die heute im Stadt- und Landkreis eingeschult werden. Vorsichtshalber wird ihn seine Mama in den ersten Tagen noch zur Oberen Schule begleiten. Aber Erik kennt den Weg schon und wird ihn bald alleine gehen können. Denn Erik ist ein Praktiker. Das sieht man schon an seinem neuen Schulranzen, auf dem ein großer Traktor abgebildet ist. Den hat er sich bei der Schulranzen-Party ausgesucht, die der Kiwanis-Club Kulmbach am 6. Juni zusammen mit der Kulmbacher Tafel veranstaltet hat.

Auch Elis aus Stadtsteinach war damals dabei. Aber bei der Übergabe der neuen Ranzen an die neuen Erstklässler am Freitag war sie sich nicht mehr ganz sicher, welches Motiv sie eigentlich ausgewählt hatte. Nachdem sie die verschiedenen Exemplare etwas genauer inspiziert hatte, die in den Räumen der Tafel in Reih und Glied aufgestellt waren, erinnerte sie sich doch: Es war das pinkfarbene mit einem Pferd als Hingucker.

Zum dreizehnten Mal führt der Kulmbacher Service-Club diese Aktion für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen durch. Unterstützt wird sie dabei von der Kulmbacher Tafel, dem Büroausstatter Renner & Rehm, und der Firma Lidl. Elf neue Schulanfänger konnten so rechtzeitig vor Schulbeginn ihren Wunschranzen in Empfang nehmen. „Der wurde den Kindern bei der Auswahl-Party im Juni gleich ergonomisch angepasst, denn er soll sie ja bis zur vierten Klasse begleiten“, informierte Kiwanis-Präsidentin Sigrid Daum. Eingearbeitete verstellbare Rückenprotektoren sorgen zusätzlich dafür, dass er auch mitwachsen kann.

 

Und die neue Schultasche ist auch bestens ausgestattet, mit einem Feder-, einem Schlampermäppchen und einem Sportbeutel. Zusätzlich spendierte der Kiwanis-Club noch einen Stoffbeutel mit Mal- und Zeichenblock, Farbkasten, Pinsel, Wachsmalkreiden, und Knetmasse als Grundausstattung. Die von der Tafel zur Verfügung gestellten Schultüten enthalten ein Lego-Paket, für die „süße Füllung“ sorgte die Firma Lidl. Das war aber noch nicht alles. Die Koinor Horst Müller-Stiftung in Burgkunstadt, die durch Förderung sozialer Härtefälle nicht nur in Oberfranken einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leistet, komplettierte die umfangreiche Erstausstattung mit einem Gutschein über 25 Euro, der zum Kauf von Schulmaterial berechtigt.

Text und Bild: Dieter Hübner

Eis vor den Sommerferien

 

KIWANIS-Eis-Spende für die Schüler der Werner-Grampp-Schule

 

  

„Kiwanis ist uns immer gut zugetan“, betonte Schulleiter Klaus Altenburger. „Sie greifen uns immer wieder unter die Arme, sei es bei der Ausgestaltung unserer Schülerbücherei, oder mit Theateraufführungen. Das gute Verhältnis zueinander hat sich schon bei vielen Gelegenheiten gezeigt, erst vor kurzem bei der Übergabe einer Maskenspende.“ 
 

Die jährliche Eisspende des Elternbeirates musste ausfallen, er konnte aufgrund Corona keine Einnahmen aus Aktionen erzielen. So kam unser Angebot gerade recht.

 

Auguste De Pellegrin, Inhaber der Eisdiele „San Remo“ und ein Mitarbeiter sind am 22.7. morgens um 8.30 Uhr mit 4 Sorten Eis auf dem Pausenhof der Schule eingetroffen.

 

Da Blockunterricht stattfand, war nur gut die Hälfte von 280 Schülern in der Schule, aber es waren die Schülerinnen und Schüler die eine der heilpädagogischen Tagesstätten besuchen, als auch die Hortkinder anwesend.

 

Die andere Hälfte der Schüler bekam deshalb mit dem Jahreszeugnis einen Gutschein ausgehändigt, der sie berechtigt sich in der Eisdiele ein Eis zu holen. 

 

Kiwanis-Mitglied Petra Rehm hat dankenswerter Weise sehr schöne Gutscheine gedruckt.  

 

 

Die Werner Grampp Schule berichtet über uns:

 

In der Corona Krise:
Doch auch hier zeigt sich, dass der Kiwanis-Club uns „auf dem Schirm“ hat und für schnelle und unkomplizierte Lösungen steht. So wurde der Schule noch in den Pfingstferien ein großer Karton mit Textilmasken übergeben, die uns jeden Tag weiterhelfen, weil doch immer wieder jemand seine eigene Maske zu Hause  vergisst.

 

Ein herzliches Dankeschön dem Kiwanis-Club!

 

KIWANIS-Drei-Königs- Los  2020

 

Mit fast 1000 verkauften Losen war die Dreikönigslos-Aktion des Kulmbacher Kiwanis-Clubs in der zurückliegenden Advents- und Weihnachtszeit wieder ein voller Erfolg.

 

Mit dem Kauf der Lose unterstützen die Erwerber die ehrenamtliche Arbeit der Kiwanis-Mitglieder, die immer wieder Gelegenheiten suchen und finden, sozial benachteiligten Kindern  in der Stadt und dem Landkreis effektiv und unbürokratisch zu helfen. Damit kann zum Beispiel über zehn Kindern in Kulmbacher Schulen ein warmes Mittagsessen bezahlt werden, das sich ihre Familien sonst wegen ihrer finanziellen Situation nicht leisten könnten. Diese warme Mahlzeit kostet für ein Schuljahr zwischen 500 und 600 Euro und ist auch deswegen wichtig, damit diese Kinder nicht von der Gemeinschaft ausgeschlossen werden.  

 

Jetzt hatte Präsidentin Sigrid Daum die Anfang Januar unter notarieller Aufsicht ermittelten Gewinner in die Stadtschänke eingeladen, um die Hauptpreise zu überreichen. Sie dankte den Sponsoren, die diese Preise zur Verfügung stellten. „Wir hoffen natürlich auch weiterhin auf Ihre Unterstützung, damit wir auch künftig helfen können, wo es nötig ist.“ Sie vergaß aber auch ihre überwiegend weiblichen Mitglieder nicht, die sich das ganze Jahr über für das Kiwanis-Motto „Serving the children of the world“ einsetzen. 

 

Die Preise – unter anderen ein Reisegutschein zum Musical, ein Rundflug, eine Ballonfahrt, ein Candle-Light-Dinner, Bilder des Malers Pavel Fedorov aus St. Petersburg und von Cornelia Morsch, jeweils ein Wochenende mit einem Mercedes und einem T-Roc von VW, Karten für das Plassenburg-Open-Air und schmucke Uhren – kamen bei den Empfängern sehr gut an. 

 

Stellvertretende Landrätin Christina Flauder findet die Arbeit des Serviceclubs „ganz toll“. „Sie schauen nicht weg, Sie schauen hin und Sie unterstützen aktiv. Schön, dass es Kiwanis gibt“, betonte sie in ihrem Grußwort.

 

 

Text und Foto: Dieter Hübner

 

Jubiläumsspende geht an Kiwanis

Zehn Jahre Rewe-Markt in der Lichtenfelser Straße. Das war für Inhaberin Jutta Hollweg Grund genug, mit täglich wechselnden Aktionen für und mit ihren Kunden und ihrem Team eine Woche lang zu feiern. Besonders ins Zeug legten sich die Mitarbeiterinnen und bestückten eine zehn Meter lange Blechkuchen-Theke: 35 Obst-, Käse-, Mohn-, Eierlikör- und Fanta-Kuchen - um nur eine kleine Auswahl zu nennen - fanden innerhalb kurzer Zeit gegen eine kleine Spende ihre Abnehmer. Krönender Abschluss war ein Schmankerl-Büfett.

Beim Los- und Kuchenverkauf waren die Damen des Kiwanis-Clubs mit Eifer bei der Sache. Jutta Hollweg honorierte dieses Engagement und überreichte jetzt den daraus erzielten Erlös von 1550 Euro an den Kulmbacher Service-Club. "Ich mache das gerne, denn ich weiß, dass dieses Geld von Ihnen gut angewendet wird", sagte sie.

Sie weiß, dass sich die Kiwanier mit Herzblut für die Kinder und Jugendlichen in und um Kulmbach engagieren. "Wir sind sehr dankbar und nehmen das nicht einfach so hin, denn diese noble Geste ist ja keine Selbstverständlichkeit", freute sich Anja Gimpel-Henning. "Das Geld wird in unsere laufenden Projekte fließen, zum Beispiel in das warme Schulmittagessen für Kinder, deren Eltern nicht die dafür erforderlichen Mittel aufbringen können."

 

Zufriedene Gesichter bei der Spendenübergabe bei den Mitarbeiterinnen des Rewe-Markts Hollweg und den Kiwanis-Damen

Foto: Dieter Hübner

 

Kiwanis unterstützen das Projekt mit Herz

Sie nähen Strampler und Hosen, Pullis und Decken, Bettenhimmel und Kissenbezüge. Sie nähen für Frühchen, für Sternenkinder und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Sie sind Mütter, die die besondere Situation von Familien sehr gut nachvollziehen können. Weil sie es selbst erlebt haben. „Weil wir alle auch ein Päckchen zu tragen haben“, sa
gt Julia Frieß von der ehrenamtlichen Initiative „Projekt mit Herz“ (Fünfte von rechts).

In ganz Deutschland unterstützen Frauen das Projekt mit Herz, nähen in ihrer Freizeit, geben die hand- und mit viel Liebe gemachten Stücke an Kinderkliniken und damit an Kinder und Familien weiter. Die drei oberfränkischen Kiwanis Clubs – der Kiwanis Club Kulmbach, der Kiwanis Club Bayreuth und der Kiwanis Club Bayreuth Obermain – unterstützen jetzt das Projekt mit Herz. 1500 Euro haben die drei Clubs zur Verfügung gestellt. „Damit können wir Stoffe kaufen“, sagt Julia Fries.

Und genau so kam auch der Kontakt zwischen dem Projekt mit Herz und den Kiwanis zustande: „Ich kenne Julia Frieß seit Jahren“, sagt Ute Salzwedel, Past-Präsidentin des Kiwanis Clubs Kulmbach( im Bild rechts). „Sie hatte mich gefragt, ob ich Stoffreste für das Projekt mit Herz habe.“ Hatte Ute Salzwedel nicht – stattdessen aber hatte sie eine Idee. Sie warb erst in ihrem Club, dann in den beiden weiteren um Unterstützung für das Projekt. Bei der ersten gemeinsamen Aktion der drei Clubs kamen 1500 Euro zusammen. Die Kleidungsstücke, Bettenhimmel und Kissenbezüge gehen auch an die Station für Frühgeborene der Kliinikum Bayreuth GmbH. „Und sie werden sehr gerne angenommen“, sagt Stationsleiterin Ruth Himmelmann.

 

 

Schulranzen-Aktion des Kiwanis Clubs Kulmbach, 12. Auflage 

  

Auf Einladung des Kiwanis-Clubs Kulmbach und in Zusammenarbeit mit der Kulmbacher Tafel und dem Büroausstatter Renner+Rehm durften sich auch in diesem Jahr wieder ABC-Schützen aus Familien mit geringem Einkommen, kostenlos einen Schulranzen aussuchen. 

Die Schulranzen sind bereits mit einem Federmäppchen, Schlampermäppchen, Brotzeitdose und Turnbeutel befüllt. 

Frau Petra Rehm von der Firma Renner+Rehm hat fachgerecht darauf geachtet, dass die Schulranzen dem Körperbau der Kinder angepasst sind.

Sie weiß auch, dass ein funktionell und ergonomisch ausgestatteter Ranzen teuer ist, und aktuelle Modelle um die 200 € kosten.

Frau Elfriede Höhn von der Tafel, hatte bereits im Vorfeld die Voraussetzungen geklärt und einen Gutschein ausgefüllt.

Die Aktion fand heuer zum 12. Mal statt

 

Rosemarie Müller

 

Der 2. Krapfenschmaus


 

Keine normale Schulstunde

 

Kiwanis-Club ermöglicht an Schulen Präventionsveranstaltungen gegen Mobbing

 

 

 

Kulmbach. Kein normaler Tag war dieser Montag – zumindest für die rund 80 Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis sieben der Werner-Grampp-Schule. Zusammen mit ihren Lehrkräften durften sie sich in der Turnhalle ein Theaterstück anschauen. Der Titel: „Kein normaler Tag“ – eine Prävention zum Thema Mobbing. Aber auch das Cybermobbing, also Mobbing via Handy und Internet, nimmt bedenkliche Ausmaße an. Dass diese Probleme nicht nur Erwachsene betrifft, sondern auch inzwischen massiv in Schulen zu finden ist, das demonstrierte das Mutwelten-Theater aus München, ein Präventionstheater, das Kinder und Jugendliche stärken möchte, mutig zu sein.

 

 

 

Die beiden Darstellerinnen, Sonja Welter und Susi Bloss, sind vielen Kindern als ICE GIRLS und aus der ZDF Kindershow Tabalgua Tivi bekannt. In einem 30-minütigem beeindruckenden Bühnenspiel zeigten sie, was Mobbing ist, wie es dazu kommt, dass jemand mobbt, wie Freunde plötzlich Mittäter und wie Schülerinnen und Schüler dadurch ausgegrenzt, ignoriert oder aggressiv angegangen werden: Olivias Welt ist in Ordnung, sie hat Freunde und freut sich nach den Sommerferien auf die Schule. Eine neue Schülerin Tamara kommt in ihre Klasse und beide freunden sich an. Jedoch fängt Tamara an, Olivia zu mobben. Nach einiger Zeit verändert die Neue Olivias Alltag soweit, dass sie „keinen normalen Tag“ mehr erlebt.

 

Danach diskutierten die Schauspielerinnen mit den Kindern, wie man sich in solchen Situationen verhalten kann, und suchten mit ihnen nach Lösungen, was jeder Einzelne gegen Mobbing machen kann und wo man im Theaterstück hätte eingreifen können. Dabei ging es nicht darum, den Zeigefinger zu erheben und Schuldige zu suchen, sondern die verschiedenen Seiten und Beweggründe zu verdeutlichen, und ihnen Mut zu machen, auch einmal „nein“ zu sagen. 

 

Möglich machte diese etwas andere Schulstunde, die auch in der Meußdoerffer-Schule und im Caspar-Vischer-Gymnasium abgehalten wurde, der Kulmbacher Kiwanis-Club. Finanzielle Unterstützung erhielt er Club dabei von der VR Bank Oberfranken Mitte und der Firma Ludewig Karosseriebau.

 

Kiwanis organisiert und finanziert seit mehreren Jahren Präventionsprojekte für die Schulen. Bereits 2015 engagierten sie das Duo des Mutwelten-Theaters, um mit dem Projekt „Geheimsache Igel“ gegen Gewalt an Schulen aufmerksam zu machen. Die Clubmitglieder sind überall gern gesehen und willkommen und waren mit Präsidentin Sigrid Daum, Vizepräsidentin Doris Rötche, Sekretär Rosi Müller und Anja Gimpel-Henning auch dieses Mal vor Ort dabei. Schulleiter Klaus Altenburger lobte zu Beginn die sehr unkomplizierte und verlässliche Verbindung mit dem Serviceclub als eine Bereicherung für das Schulleben. 

 

Fotos: Dieter Hübner

20.02.2019, Dieter Hübner

Engels-Chor aus buntem Glas


Diese außergewöhnliche Krippe war in der Adventszeit in der Petrikirche aufgebaut. Es waren sage und schreibe 683 Glas Engel von unserem Glaskünstler Bernt Pingel.

 

Laufen für eine neue Bibliothek 

 

Die Idee war so simpel wie erfolgreich:

 

Die Kinder der Werner-Grampp-Schule wollten eine bessere Bibliothek und mussten dafür selbst etwas tun, nämlich laufen. 

 

Jeder Schüler konnte sich selbst Sponsoren suchen, diese mussten vorab festlegen wie viel Geld sie pro „erlaufener“ Runde bezahlen wollten. Eine Runde ging über 400 Meter.

 

Die Kinder des Förderzentrums haben gemeinschaftlich 2600 Runden gelaufen. Von dem Geld in Höhe von 3.000 €, das durch Eltern, anonyme Spender und den KIWANIS-Club bereitgestellt wurde, soll die Bibliothek mit weiteren Büchern und einem modernen Verleihsystem ausgestattet werden.

 

Anlässlich des Lions-Flohmarktes konnten die Präsidentin Sigrid Daum und Rosi Müller einen übervollen Wäschekorb mit Büchern günstig einkaufen und an den Rektor Klaus Altenburger übergeben. Er betonte, dass die Bibliothek ein zusätzlicher, sehr wichtiger Service für die Schuler ist,  „wir wollen Kindern die Begeisterung für Bücher vermitteln“. 

 

"Kiwanis" Helfer beim Lions Flohmarkt
"Kiwanis" Helfer beim Lions Flohmarkt

Family-Fun-Festival

Richtig Spaß hatte das Team von Kiwans beim diesjährigen Family-Fun-Festival, bei dem wir unseren Club mit 50 weiteren Vereinen und Organisationen präsentieren konnten.Denn bei Sport zum Mitmachen und Anschauen, Basteln, Spielstraßen ohne Ende, Zaubershows, Kinder-Flohmarkt, Geschicklichkeitsspielen, konnten auch noch Preise gewonnen werden.

Wir hatten wieder unsere Torwand aufgebaut, es gab Bilder zum Ausmalen und Fehler suchen, der Renner waren unsere Einhorn-Tatoos!

Am Nachmittag bekamen wir Besuch vom Landrat, der ebenfalls an der Torwand sein Können zeigte.

Dabei waren Jürgen Ziegler, Kreisjugendpfleger und Organisator des FFF, und die "Kohlenhof-Prinzessin" vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum. Auch sie bekam von uns ein Tatoo geklebt.

Zum bereits 28. Family-Fun-Festival des Kreisjugendringes Kulmbach kamen wieder mehrere Tausend Besucher auf das Mönchhof-Gelände in Kulmbach.

Inklusionslauf in Kulmbach

Kulmbach im Juli 2018: Anlässlich des 22. Kulmbacher Volkstriathlons, fand auch der 3. Inklusionstriathlon statt.  Für die Schwimmstrecke von 100 m, 2,5 Kilometer Rad fahren und 400 Meter laufen haben  11 Jungen und Mädchen vom Rehbergheim (Internat  für mehrf. Behinderte) seit April trainiert. Der OB Henry Schramm ließ es sich nicht nehmen, den Startschuss zu geben.Jeder Teilnehmer bekam beim Wettbewerb Betreuer zur Seite, die zum Teil durch Kiwanis-Mitglieder gestellt wurden und die den Teilnehmern mit Handicap beim Wechsel aufs Rad und an der Laufstrecke behilflich waren.

 

Über die Pizza, die Anka Lubiato, Kiwanis-Mitglied und Mitinhaberhin unseres Clublokals „Alla Rustica“ zur Stärkung brachte, freuten sich alle. Alle Teilnehmer konnten sich über einen Pokal freuen. Der Kiwanis-Club hat sich mit  500 € an den Kosten beteiligt.

Pizza, eine Fussball-Torte und Geschenke

Kulmbach im Juni 2018: Der Kiwanis-Club Kulmbach und die Pizzeria „Alla Rustica“  mit ihren Inhabern Anka und Ermanno Lubiato, beide Kiwanis-Mitglieder, luden Schüler der Werner-Grampp-Schule zum Pizza-Essen ein. Was war das für eine Freude bei den jungen Leuten. Nicht zuletzt weil Rosi Müller es doch tatsächlich geschafft hatte, Autogrammkarten der Nationalspieler zu organisieren. Das war allerdings kurz vor dem WM-Aus!

Der eingeladene Landrat Söllner brachte ein Geschenk mit, Oberbürgermeister Schramm einen Fußball. Eines der Mädchen hatte Geburtstag, ihr wurde ein Tiramisu mit brennender Wunderkerze überreicht. 

Zum Nachtisch wurde die 3D-Fußballtorte verspeist. Vizepräsidentin Sigrid Daum hatte für jeden eine Tüte mit kleinen Geschenken gefüllt, zum Abschied bekam jedes Kind noch einen Kalender.

Mehr als 3500 Krapfen lieferten die Mitglieder frei Haus an über 50 Firmen und Institutionen im Stadt- und Landkreis.

Der Erlös wurde durch private Spenden und den Serviceclub auf 2500 Euro aufgestockt. Diese Summe wurde an den Hospitzverein für die Betreuung von Kindern übergeben. Vorsitzender Markus Ipta dankte für die großzügige Spende.

1. Kulmbacher KrapfenSCHMAUS

Genießen Sie mit - für einen Guten Zweck! Bestellen Sie Ihre Faschingskrapfen zum Rosenmontag ganz einfach bei uns. Wir beziehen die Faschingskrapfen von der Bäckerei Dumler aus Kupferberg. Am Vormittag des 12.02.2018 liefern wir Ihnen die Krapfen frei Haus.

Mit der Erlös unterstützen wir gemeinsam die Arbeit des Hospizvereins in Kulmbach bei der Betreuung schwerkranker Kinder sowie von Kindern, die einen Angehörigen verloren haben. Machen Sie mit! Bereiten Sie Ihren Mitarbeitern, Ihren Kunden und den Kindern eine Freude! Es ist ganz einfach: Fordern Sie das Bestellformular per Email an lehmann.ute@me.com an, füllen sie es aus und senden es zurück an uns. Alle Informationen hierzu finden Sie in den beigefügten Bildern. Guten Appetit und herzlichen Dank!



Drei-Königs-LosAktion

Aufgeschlossen, unkonventionell und unbürokratisch übernehmen wir Kiwanier Verantwortung. Wir helfen Kindern, insbesondere körperlich- und geistig-behinderten Kindern in Not. Wir stellen finanzielle Mittel zur Verfügung, um größere Anschaffungen/Einbauten zu ermöglichen, die von anderen Einrichtungen nicht finanziert werden. 

 

Seit vielen Jahren führen wir die "Drei-Königs-Losaktion" in der Weihnachtszeit durch. Wir sammeln im Vorfeld hochwertige Sachspenden von lokalen Unternehmen, Künstlern etc., die mit dem Kauf eines "Drei-Königs-Los" gewonnen werden können. Die Einnahmen aus dem Losverkauf sowie den Einnahmen von unserem Adventsstand kommen unserem jährlich wechselnden "Drei-Königs-Los-Kind" zugute. So konnten wir zum Beispiel bei der Anschaffung eines neuen, behindertengerechten Autos für eine Familie mit einem schwerstbehinderten 8-jährigen Kind helfen oder eine "Adeli"-Therapie für die zehnjährige Anna finanzieren. 

 

Auch in diesem Jahr kommt der Erlös unserer Aktion 100%ig mehreren Kindern aus Kulmbacher Schulen zugute, die ganztags in der Schule betreut werden. Sie erhalten für ein Schuljahr ein warmes Mittagessen. Es ist ihren Familien nicht möglich, dieses Essen zu bezahlen, da sie oft knapp über der Grenze einer Unterstützung liegen. Mit Ihrem Los helfen Sie diesen Kindern! Wir danken Ihnen von ganzem Herzen!

Kulmbach. 01.-3. Dezember 2017: Zum 11. Mal hat der Kiwanisclub Kulmbach seine "Drei-Königs-Losaktion" gestartet. Im Vorjahr konnte durch den Losverkauf 10 Kindern aus verschiedenen Kulmbacher Schulen ein warmes Schul-Mittagessen finanziert werden. Auch dieses Jahr kommt der Erlös wieder Schulkindern zugute, die in ihrer Schule ganztags betreut werden. Ihre Eltern liegen mit ihrem Einkommen meist knapp über der Grenze für eine Bezuschussung und müssen dadurch den ganzen Betrag zahlen. Bei 500 bis 600 Euro für ein Schuljahr ist das eine ganze Menge Geld. Nach Ansicht des Serviceclubs ist das gemeinsame Essen für diese Kinder wichtig, damit sie nicht ausgeschlossen werden. Präsidentin Ute Salzwedel weist darauf hin, dass das Geld nicht direkt an die Eltern, sondern auf ein Konto in dem entsprechenden Schulhort geht. Davon werden die Mittagessen jeweils abgebucht.

 

Der Erwerb eines oder mehrerer Lose dient nicht nicht nur einem guten Zweck. Dank einer Vielzahl von Sponsoren gibt es wieder rund 100 wertvolle Preise zu gewinnen. Dazu zählen beispielsweise eine zweitägige Fahrt nach Prag, ein Rundflug, eine Ballonfahrt, eine wertvolle Armbanduhr, ein Candle-Light-Dinner und eine Radierung von Stephan Kleiner-Otto. Die Gewinner-Lose werden unmittelbar nach dem Dreikönigstag unter notarieller Aufsicht ermittelt. (Text Dieter Hübner) 


Unsere Schulprojekte

Der KIWANIS Club Kulmbach unterstützt seit Jahren Kinder aus sozial schwachen Familien mit Schulranzen und Schulutensilien. Durch die Zusammenarbeit mit Renner & Rehm, der Kulmbacher Tafel und Lidl ist es möglich den Kindern einen neuen und passenden Ranzen zu ermöglichen. Und zum Schulanfang bekommen die Kinder von uns noch eine gefüllte Schultüte dazu. Wir möchten allen Kindern annähernd gleiche Startvoraussetzungen geben. Nach Ermittlung des Bedarfs bekommen die Eltern einen Gutschein und können auf der eigens stattfindenen Schulranzenparty, den passenden Ranzen für Ihr Kind aussuchen.

Darüber hinaus übernehmen wir die Kosten für Schulmittagessen einzelner Kinder und laden immer wieder Schulkinder der Förderschule zum Pizza-Essen ein. Auch finanzieren wir zum Beispiel dringend benötigte Unterrichtsmaterialien für Klassen mit Flüchtlingskindern. 

Neue Musikinstrumente für die Therapie: Wir unterstützen die Arbeit in den AWO-Tagesstätten und übergeben drei neue Cajóns an die AWO-Tagesstätten. Lena, Lukas und Svenja waren die ersten, die die drei neuen, aus Peru stammenden Musikinstrumente, in Besitz nehmen und ausprobieren durften. Und sie hatten gleich viel Spaß damit.

Geheimsache IGEL

Geheimsache Igel ist ein Bühnenprojekt und versteht sich als „emotionaler“ Türöffner, speziell für Kinder im Vor- und Grundschulalter. Ziel ist es, alle Beteiligten - Kinder, Eltern und Erzieher - für dieses Thema der sexuellen Gewalt zu sensibilisieren. Krümel und Wurzel, die beiden Protagonisten sind Freunde. Beste Freunde. Allerbeste Freunde! Und allerbeste Freunde unternehmen alles gemeinsam, sprechen die gleiche Sprache und erzählen sich auch alles.

 

Wir unterstützen dieses Präventionsprojekt von KIWANIS Deutschland in unserer Region. Wir konnten dieses Bühnenstück bereits in verschiedenen Schulen und Kindergärten aufführen.

Weitere Informationen unter http://www.kiwanis-germany.de/projekte/geheimsache-igel/