«Serving the children of the world»

Kiwanis Kulmbach
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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Wir engagieren uns mit Leidenschaft! Einige Aktionen möchten wir Ihnen näher vorstellen:

Montessori-Schule feiert 20. Geburtstag

 

 

 

Maria Montessori (1870-1952) zählt zu den großen Frauen der Geschichte.

 

Ihr pädagogischer Ansatz ist bis heute revolutionär.

 

Sie war eine der ersten Medizinstudentinnen Italiens, spezialisierte sich auf das Fachgebiet der Kinderheilkunde und kämpfte unermüdlich gegen gesellschaftliche Widerstände an, um benachteiligten Kindern zu helfen und ihnen eine Perspektive für ein besseres Leben zu geben.

 

Wikipedia.

 

Maria Montessori entwickelte ab 1907 ein pädagogisches Bildungskonzept, das namentlich in Montessori-Schulen angewandt wird.

 

Als Grundgedanke der Montessoripädagogik gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“.

 

In der Montessori-Schule Mitwitz wird jedes Kind, getreu der Vision „Unsere Montessori-Schule achtet die Kinder, unterstützt sie individuell und begleitet sie, ihren Fähigkeiten angemessen, auch bis zum Abitur“ individuell gefordert und gefördert. Die bayerischen Bildungsziele werden selbstverständlich auch an dieser Schule vermittelt. Der Unterschied zu einer staatlichen Schule liegt vor allem in der Herangehensweise und Arbeitsweise der Pädagogen und Schüler. Die Kinder und Jugendlichen haben in der Freiarbeit die Möglichkeit, Themengebiete auszudehnen oder bei Bedarf zu verringern. Kann ein Schüler beispielsweise in der ersten Jahrgangsstufe schon lesen, kann er sich auch mit Themen für ältere Jahrgangsstufen beschäftigen. Benötigt ein Schüler hingegen länger für das Erreichen bestimmter Lernziele, so bekommt dieser mehr Zeit dafür. Besteht für ein Thema mehr Interesse, kann es vom Schüler vertieft bearbeitet werden.

 

Worauf die Schule besonders stolz sind? Auf die eigenen, mittlerweile elf, Buslinien, damit Schülerinnen und Schüler aus fünf Landkreisen (Kronach, Coburg, Kulmbach, Lichtenfels, Sonneberg) dorthin kommen können. Zudem ist die Schule darauf stolz, eine eigene Küchencrew zu haben, die täglich frisch für ca. 350 Schülerinnen und Schüler kocht.

 

Daneben haben gibt es ein Naturlernzentrum mit drei Naturlerngruppen, die einzigartig sind.

 

Warum wird jeder Cent gebraucht:

 

Aktuell wird die Turnhalle geteilt mit der staatlichen Grundschule Mitwitz. Es bedarf vielen Absprachen, damit der reguläre Sportunterricht für all unsere Schülerinnen und Schüler abgedeckt werden kann. Wie wichtig jedoch Bewegung ist, ist allen klar. Die Lehrkräfte möchten den Schülern mehr sportliche Angebote machen können und sie für Bewegung motivieren. Darüber hinaus möchten sie die eigene Turnhalle, damit dort auch schuleigene Veranstaltungen abhalten werden können.

 

Aus einer Privatschule mit 13 Schülerinnen und Schüler ist eine starke Gemeinschaft mit derzeit rund 450 Kindern und Jugendliche geworden. Über 90 Beschäftigte begleiten sie dabei in ihrem Alltag.

 

Als Schule für Alle können auch Kinder und Jugendliche kommen, deren Eltern das reguläre Schulgeld und die Buskosten nicht zahlen können.

 

Deshalb werden immer wieder Unterstützer gesucht, die es uns ermöglichen, bei Bedarf und unbürokratisch, Familien einen Schulplatz zu geben, deren Einkommen es nicht zulassen würden.

 

 

Der Kiwanis-Club Kulmbach möchte aus gegebenem Anlass der Schule eine Spende in Höhe von 2.000, -- € zukommen lassen, damit insbesondere Kulmbacher Familien Hilfe bekommen, um ihre Kinder in dieser besonderen Schule unterrichten zu lassen.

 

Da zu einem Jubiläum auch ein Fest gehört, wurde der Superstar „Sasha“ gewonnen. Sein Auftritt am 8. Juni auf dem Schützenplatz in Kronach, der Platz für 5.000 Besucher bietet, wird für so manchen Schüler der Schule etwas Besonderes sein. Denn genau diese Energie, Motivation und Lust auf die Zukunft herrscht auch in der Montessori-Schule Mitwitz.

 

Unser Schatzmeister Gerhard Goller, der auch Finanzvorstand an der Schule ist, wird dafür Sorge tragen, dass unsere Spende ordnungsgemäß verwendet wird.

 

 

 

 

 

Unser Bild: Präsidentin Anna Müller überreicht unseren Scheck an Schatzmeister Gerhard Goller der gleichzeitig Finanzvorstand an der Montessori-Schule Mitwitz ist, sowie weitere Mitglieder des Kiwanis-Clubs

 

Bekannte Montessori-Schüler sind u.a.:

 

 

 

Gabriel García Márquez

 

Friedensreich Hundertwasser

 

Jeff Bezos

 

Heike Makatsch

 

Krapfen-Aktion 2024

 

 

 

Der Kiwanis-Club Kulmbach hat seinen 6. Kulmbacher Krapfenschmaus erfolgreich hinter sich gebracht.

 

Die Mitarbeiter der Bäckerei Dumler, die den Kiwanis-Club in dieser Hinsicht nun schon zum 6. Mal belieferte, haben die ganz Nacht über in der Backstube gestanden, damit die Krapfen ganz frisch geliefert werden konnten.

Es ist kaum zu glauben – knapp 7.000 Krapfen sind für den Rosenmontag bestellt worden!

Ca. 100 Geschäfte, Firmen und auch Privatpersonen haben für sich, ihre Mitarbeiter und Kunden Krapfen zum Frühstück ins Haus bestellt, und die Mitglieder des Kiwanis-Clubs haben das ermöglicht.

Bereits um 7.00 Uhr haben sich sieben 2-er Teams getroffen, ihr Auto beladen und nach einer ausgeklügelten Tour die entsprechenden Häuser aufgesucht: Rathaus, Druckerei, Radio Plassenburg, Reisebüro, Banken, Buchhandlung, Notar, Rechtsanwalt, usw.

Auch haben einige Firmenchefs Kunden ein Geschenk gemacht und mit einer süßen Krapfen-Box überrascht.

Nach der Lieferung haben sich die Ausfahrer im Clublokal „due Fratelli“ getroffen, um die Krapfen ebenfalls zu genießen.

 

Text: Rosi Müller

 

Bilder: Anja Gimpel-Henning, Radio Plassenburg

 

KC Kulmbach, und der „Trebbo“

 

 

 

Unser Mitglied und Glaskünstler Bernt Pingel, hat unserem Club mehrere von ihm kreierte Glasobjekte, mit Namen „Trebbo“, zur Verfügung gestellt.

Die Glasbilder sind aus vielen, verschiedenen Glasstücken in der sogenannten Tiffany-Technik zusammengefügt. Jeder Trebbo ist ein Unikat.

Der erste Empfänger ist unser Mitglied und Oberbürgermeister Ingo Lehmann, der unserem Club für die Übergabe der Hauptpreise aus unserer Dreikönigs-Losaktion, den Sitzungssaal im Rathaus zur Verfügung gestellt hat.

Der Trebbo, hat seinen Namen in Anlehnung an den Wohnort von Bernt Pingel, nämlich Trebgast, bekommen.

Er soll unserem Club zukünftig als Geschenk für langjährige Gönner und Sponsoren dienen.

Sollte Interesse bestehen, ist so ein Trebbo auch käuflich zu erwerben, der Kontakt dazu: bepingel@web.de

 

Rosi Müller

 

Gute Taten wurden belohnt

 

Der Kiwanisclub überreicht Gewinne aus der „Dreikönigslos-Aktion“

 

 

 

Kulmbach. Die „Dreikönigslos-Aktion“ des Kulmbacher Kiwanisclubs Ende 2023 war wieder ein voller Erfolg, und das in zweifacher Hinsicht: Zum einen kommt der Erlös aus dem Verkauf wieder benachteiligten Kindern zugute. Wie schon in den Jahren zuvor, bezahlt der Serviceclub benachteiligten Kindern für ein Schuljahr ein warmes Schulmittagessen. Gleichzeitig hatten alle, die ein Los gekauft haben, damit die Chance, einen von 200 Preisen zu gewinnen, die dankenswerterweise lokale Sponsoren gespendet haben. Darunter waren unter anderem wertvolle Armbanduhren, eine Ballonfahrt, ein Candlelight-Dinner, ein Fitnesstraining, Gutscheine für Reisen, ein Gourmet-Essen und lokale Veranstaltungen.

Zur Übergabe der 16 Hauptpreise – alle Gewinner wurden unter notarieller Aufsicht ermittelt - hatte der Kiwanisclub eine besondere Location gewählt. Oberbürgermeister Ingo Lehmann, gleichzeitig auch Kiwanis-Mitglied, hatte dafür den Rathaussaal zur Verfügung gestellt. Kiwanis-Präsidentin Anna Müller richtete ihren Dank an alle Sponsoren, die durch ihre großzügigen Spenden diese Gewinne bereitstellen – viele von ihnen bereits seit vielen Jahren. „Und wir danken allen, die ein Los erworben haben. Damit tragen Sie dazu bei, dass wir vielen Kindern helfen können. Ihren Familien fällt es schwer, die hohen Kosten dafür zu bezahlen.“ Anna Müller vergaß auch nicht, ihren Kiwanis-Mitgliedern zu danken. Mit ihrem Engagement investieren sie immer wieder viel Zeit, solche Aktionen zu organisieren. „Dadurch können wir bedürftige Kinder unterstützen, damit sie zu starken, selbstbestimmten Persönlichkeiten heranwachsen können.“

Der Oberbürgermeister lobte die aktive Hilfe, die der Serviceclub den Schwächsten unserer Gesellschaft zukommen lässt. „Das unterstütze ich, wo es möglich ist.“ Auch Landrat Klaus Peter Söllner erkannte die hervorragende Kiwanis-Arbeit an. „Ohne Euch würde in Kulmbach etwas fehlen.“

 

Gewinner und Offizielle bei der Preisübergabe im Rathaussaal. Von links Landrat Klaus Peter Söllner, Kiwanis Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning und OB Ingo Lehmann, vorne sitzend Kiwanis-Präsidentin Anna Müller und die jüngste Gewinnerin Lilly.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

 

Adventstand und Weihnachtsfeier

 

 

 

Auch in diesem Jahr hat der KC Kulmbach am 1. Adventswochenende einen Adventstand, diesmal im Rahmen des Weihnachtsmarktes der Stadt Kulmbach, auf dem Marktplatz aufgestellt.

 

Zum Verkauf wurden selbsthergestellte Fruchtaufstriche, selbstgebackene Plätzchen, Honig, sowie das aktuelle Drei-Königs-Los angeboten.

 

Zur Freude der großen und kleinen Kinder durfte auch am Glücksrad gedreht werden.

 

Sogar der Nikolaus war dabei und hat am Samstag in der Innenstadt ca. 135 Schoko-Nikoläuse an Kinder verschenkt. Auch Geschäftsinhabern, die den Club seit Jahren Gutscheine und Preise für die Dreikönigs-Losaktion spenden, wurde mit einem Nikolaus gedankt.

 

Anlässlich der Weihnachtsfeier hat unser Mitglied Susanne Reiß aus den Vorbestellungen ihres Buches („und der Tod fragte sich, ob er (un-)endlich ist) einen Betrag in Höhe von 200 € übergeben. Über diese noble Geste haben wir uns sehr gefreut und Susanne ganz herzlich gedankt.

 

Bestellbar ist das Buch in jedem Buchhandel, ansonsten gibt es signierte Exemplare über Susanne. Kontakt über ihre Website (https://charliesleben.de/)  oder per Mail (charlie_reiss@icloud.com).

 

Text Rosi Müller

 

Mit 5,00 Euro ist jeder dabei

 

Das Dreikönigslos 2024 von Kiwanis hilft Kindern

 

 

 

Kulmbach. Der Kulmbacher Kiwanisclub startete jetzt die 17. Auflage seiner „Dreikönigslos-Aktion“. Mit dem Erwerb eines oder mehrerer Lose unterstützen die Käufer die Arbeit des Serviceclubs, der sich seit vielen Jahren für sozial benachteiligte Kinder in der Stadt und im Landkreis einsetzt. „Mit dem Erlös aus dem Losverkauf wollen wir wieder Kindern in verschiedenen Kulmbacher Schulen ein warmes Schul-Mittagessen finanzieren“, erklärte Kiwanis-Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning. Deren Eltern liegen mit ihrem Einkommen meist nur knapp über der Grenze für eine Bezuschussung und müssen den ganzen Betrag zahlen. „600 Euro und manchmal noch mehr für ein Schuljahr sind eine ganze Menge Geld“, ergänzt sie, „aber das gemeinsame Essen ist wichtig. Nicht nur, um eine warme Mahlzeit zu bekommen, sondern auch, damit diese Kinder nicht ausgeschlossen werden.“

Mit dem Los-Kauf - auch als kleine Aufmerksamkeit für liebe Freunde zum bevorstehenden Weihnachtsfest geeignet - ist gleichzeitig die Chance verbunden, einen von vielen Preisen, darunter mehrere Hauptgewinne, zu gewinnen, die dankenswerter Weise wieder von namhaften regionalen Unternehmen, Künstlern und Sponsoren zur Verfügung gestellt werden. „Dafür sind wir besonders dankbar“, erkennt Anja Gimpel-Henning dieses Engagement an. Die Preisverleihung findet am 29. Januar 2024 im Rathaus statt.

Der Start in die Vorbereitungen war vielversprechend. Jörg Eberlein als Vertreter der Firma Angermüller Bau GmbH in Untersiemau, die in Thurnau auch ein Betonwerk betreibt, steuerte spontan 500 Euro bei.

Anja Gimpel-Henning wies auf weitere-Sonderveranstaltungen des Serviceclubs hin: Am 1. Adventswochenende, vom Freitag, 01. Dezember, bis Sonntag, 03. Dezember, wird sich der Kiwanisclub mit einem Stand beim Adventsmarkt auf dem Marktplatz präsentieren. Kleine Geschenke, selbstgebackene Plätzchen, Marmeladen, Fruchtaufstriche, leckerer Punsch und Hot Aperol, sowie Spiel und Spaß mit dem Glücksrad warten dort auf die großen und kleinen Besucher. Am Samstag, 02. Dezember, folgt der Kiwanisclub einer langjährigen Tradition. Dann werden die Kinder des Rehbergheimes und die sehbehinderten Kinder der Frühförderung eingeladen. Dazu wird sich der Kiwanis-Nikolaus gesellen, der auch in der Langgasse kleine Geschenke an die Kinder verteilen wird.

 

Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning, Doris Rötche und Anka Lekaj (von links) präsentieren das „Dreikönigslos 2024“ des Kulmbacher Kiwanisclubs.

  Text und Foto: Dieter Hübner

 

Zirkus in der Schule

 

Kiwanis unterstützt Schulprojekt

 

 

 

Kasendorf/Thurnau. Eine ganz andere Unterrichtswoche, in der sie neue und interessante Eindrücke gewonnen haben, liegt hinter den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Kasendorf. Ihre Klassenräume wurden vorübergehend zur Manege.

Die Schulleitung nutzte die Möglichkeit, mit dem Zirkus Julius Lauenburger ein gemeinsames Projekt zu gestalten. Eine Woche lang waren die 85 Schülerinnen und Schüler aller vier Schulklassen mit Begeisterung dabei und haben mit echten Zirkusleuten fleißig geübt.

In verschiedenen Workshops boten sich Gelegenheiten, das Balancieren und Jonglieren, Akrobatik und Artistik kennenzulernen und auszuprobieren. Sophie aus der 1. Klasse hatte sich dafür entschieden, auf einem langen Stab Teller zum Schwingen zu bringen. „Am Anfang war es ganz schön schwierig. Aber dann wurde es immer besser.“ Der zehnjährige Henry lernte, wie man ein Diabolo durch Bewegen eines Seils in Rotation versetzt, hoch in die Luft wirft und mit dem Seil wieder einfängt. „Da gibt es ganz viele Tricks“, weiß Henry jetzt. Nina (2. Klasse) wagte sich wie eine Seiltänzerin auf eine schmale Slackline. Das setzt ein gutes Gleichgewichtsgefühl und Konzentration voraus.

Dass es kein reines Zuckerschlecken war, haben alle schnell erfahren. Da war gegenseitige Akzeptanz, Teamgeist und Durchhaltevermögen von allen gefordert. Denn bei diesem Training herrschte Zucht und Ordnung. Dafür sorgte schon Zirkusdirektor André Lauenburger. „Das war auch notwendig, damit innerhalb von vier Tagen etwas erreicht werden kann“, begründete er seine straffe Hand. „Ich bin in dieser Woche wirklich nicht nett zu den Kindern.“

Auch wenn dabei am Anfang ab und zu der Satz fiel „Ich krieg das nie hin“ und dabei manchmal die eine oder andere Träne vergossen wurde - spätestens am Abschlusstag, als sie dann zum ersten Mal die Manege eines echten Zirkuszeltes betraten und im Backstage in ihre Kostüme schlüpften, war das alles vergessen. Voller Stolz und Begeisterung führten die Kinder ihre eingeübten Kunststücke vor: Begleitet von fetziger Zirkusmusik und angefeuert vom rhythmischen Klatschen des begeisterten Publikums rotierten die Teller auf den Stäben, flogen Diabolos durch die Luft und wurden artistisch wieder aufgefangen und kreisten Hula-Hoop-Reifen um die Körper. Auf der Slackline wurden sogar Sprünge gewagt, mit viel Einsatz wuchs eine menschliche Pyramide in die Höhe, und die Clowns hatten die Lacher auf ihrer Seite. Verdienter Beifall der Zuschauer im vollbesetzten Zelt war die gerechte Belohnung für alle vorausgegangenen Mühen. Am Ende staunten alle Kinder noch über den Auftritt eines professionellen Feuerschluckers. Da haben die Kids dann schon gemerkt, dass dazu mehr als eine Woche Training gehört.

„Die Kinder waren in dieser Woche mit Ausdauer unglaublich fleißig“, erkannte Rektorin Andrea Gust an und war dann auch überzeugt: „Sie haben in dieser Woche viel mehr gelernt als manchmal im Unterricht. Sie werden heute sehr stolz sein, auf das, was sie geleistet haben. Wenn man sie heute im Zelt gesehen hat, spürt man die Magie und den Zauber des Zirkus.“ Ausdauer, Fleiß, Geduld und Stolz auf das Geleistete – das treffe auch alles auf die Schule zu. „Wenn ich diese Begriffe noch einmal zusammenfasse, kann ich eigentlich behaupten: Irgendwie habe ich das ganze Jahr Zirkus in der Schule.“

20 Euro pro Kind kostete der Zirkus-Workshop. Da war Andrea Scherm, die Vorsitzende des Fördervereins, schon froh und dankbar, dass sie finanzielle Unterstützung von außen bekam: Der Kulmbacher Kiwanisclub steuerte 500 Euro, und Kiwanis-Mitglied Dr. Andreas Niklas noch einmal 300 Euro aus seiner Privatschatulle bei. Das war schon mal die halbe Miete.

Zirkus-Chef André Lauenburger hat 15 Jahre Erfahrung mit Schulkindern. Er schildert uns, wie wichtig dieses Projekt für die Kinder ist. „Wissen Sie, diese vier Tage Training vorher ist das Wichtige. Da vermitteln wir Werte – Erziehung, Sozialkompetenz, Arbeiten im Team, Gemeinschaftsstärke. Da bleibt bei den Kindern was hängen. Das sehen die Eltern alles nicht. Bei Kindern, die aufmüpfig, ja geradezu patzig waren – da braucht es auch mal eine klare Ansage. Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der jeder meint, er kann so sein und alles machen, wie er will. Das geht aber nicht. Wir müssen uns überall anpassen, sonst eckt man halt an. Dieses Anpassungsvermögen geht den Leuten verloren.“ Und er belegt das auch mit Beispielen. „Autisten, die ja keine laute Musik und keine Menschenmengen abkönnen, die sind bei uns nach vier Tagen im Zelt mit aufgetreten.“ Oder ein Erstklässler, der nicht redet und keine Berührung will: „Der  Junge hat mich am letzten Tag vor versammelter Mannschaft umarmt und auf einmal mit mir geredet.“ Der Zirkusmann ist auch überzeugt, dass 90 Prozent der Linkshänder keine Linkshänder mehr sind. „Das zeigt auch immer wieder das Training. Ich habe Kinder schon von Links- auf Rechtshänder umgeschult – und zwar in Minuten.“

Aber André Lauenburger redet auch von den Problemen seines Familienbetriebes: „Kasperle-Theater wird in Deutschland als Kultur anerkannt. Zirkus ist offiziell keine Kultur. Und wenn man noch ein paar Tiere dabei hat, wird man schon als der größte Tierquäler an den Pranger gestellt, auch wenn es nur Haustiere sind.“

 

Text und Fotos: Dieter Hübner

 

Kiwanis spendet für neuen Kindergarten in Trebgast

 

 

 

Seit 2006 öffnet sich in Trebgast im Dezember jeden Tag ein lebendiges Adventsfenster. Dabei treffen sich jeweils bei einer anderen Familie Nachbarn und Freunde, um für eine halbe Stunde in sich zu gehen, einer Geschichte zu lauschen, gemeinsam zu singen, und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Eine bereitstehende Spardose, der „Guglhupf“, nimmt dankbar freiwillige Spenden auf und wird jeden Tag weitergereicht. Die am Ende des Monats gesammelte Summe wurde bisher vom Kulmbacher Kiwanisclub jeweils großzügig erhöht und der Trebgaster KiTa zur Verfügung gestellt.

Durch Corona kam die Aktion etwas durcheinander, die Spenden 2018 und 2019 wurden geparkt, 2020 und 2021 musste das Adventsfenster ganz ausfallen, und konnte erst 2022 wieder organisiert werden.

Jetzt wurde die Spardose wieder geleert und Kiwanis-Mitglied Rosi Müller konnte im soeben eingeweihten neuen Kindergarten den Inhalt übergeben: 2018, 2019 und 2022 spendeten die Trebgaster insgesamt 2.600 Euro. Der Kiwanisclub hat diese Summe auf 5.000 Euro erhöht.

KiTa-Leiterin Jacqueline Ramming dankte hocherfreut: „Das werden wir sinnvoll zur Gestaltung unserer neuen Außenanlage verwenden.“

 

Die Kiwanis-Spende übergab der Kulmbacher Serviceclub im neuen Kindergarten (von links) Präsidentin Anna Müller, Revisor Bernt Pingel, Jacqueline Ramming, Bürgermeister Herwig Neumann, Rosi Müller und Ute Salzwedel.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

 

Kiwanisclub unterstützt Präventionsprojekte an Schulen

 

 

 

 „Mut zu mir.“ So lautete das Thema einer etwas anderen Schulstunde für die Schülerinnen und Schüler der fünf 7. Klassen am Caspar-Vischer-Gymnasium.

„Das passt gut zum Sportunterricht, denn Sport hat etwas mit Gesundheit zu tun und dazu gehört auch: Wie nehme ich meinen Körper wahr und wie esse ich richtig“, eröffnete Rektorin Ulrike Endres diese Informationsveranstaltung, die vom Kulmbacher Kiwanisclub initiiert wurde. Der Serviceclub kümmert sich mit Unterstützung vieler Sponsoren seit vielen Jahren ehrenamtlich um Kinder und Jugendliche, organisiert und finanziert seit mehreren Jahren Präventionsprojekte für die Schulen. Kiwanis-Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning wies auf die bereits seit 2015 bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mutweltentheater in München hin. Deren Ensemble mache mit verschiedenen Präventionsprojekten auch gegen Mobbing und Gewalt an Schulen, gegen Schlägereien unter Jugendlichen, und gegen Alkohol- und Gewaltexzesse aufmerksam. „Mit solchen Informationsveranstaltungen können demnach Einstellungen und das Erfahrungswissen von Jugendlichen positiv beeinflusst werden. Wir resümieren zudem, dass das Projekt auch einen Beitrag zur Stärkung persönlicher Medienkompetenz von Jugendlichen darstellt“, ist Gimpel-Henning zuversichtlich.

Schauspielerin Sonja Welter, die vielen Kindern aus der ZDF Kindershow Tabaluga Tivi bekannt ist, beschäftigte sich mit der Tatsache, dass immer mehr junge Menschen Probleme mit ihrem Körper haben und unter Essstörungen leiden. Sie stellte die Frage: Muss ich wirklich so aussehen, wie diese durch Foto Shop-Bearbeitung optisch total veränderten Leute?

Von der rund 27.000 Jahre alten Figur der Venus von Willendorf, über die muskulösen Typen der Antike, den schmächtigen Schultern der Frauen im Mittelalter bis zu den dünnen Models der 80er-Jahre zeigte sie die „Schönheitsideale im Wandel der Zeit“ auf. „Mit ‚Mut zu mir‘ wollen wir die Jugendlichen dazu bringen, über die durch Medien- und Kosmetikindustrie intensiv befeuerte Scheinwelt nachzudenken und den dadurch entstehenden Gefahren entgegenwirken“, gibt Referentin Sonja Welter das Ziel dieses Vortrags aus. Er soll als ein Appell an die jungen Menschen verstanden werden, sich mit allen Schwächen, Problemen und Unzulänglichkeiten besser zu arrangieren, sowie wahre Werte und Schönheit in sich selbst zu entdecken und zu entwickeln.

Das Mutweltentheater hat bereits über 30 Vorstellungen in Schulen der Stadt und im Landkreis Kulmbach gegeben. Anfangs mit dem Präventionsprojekt „Geheimsache Igel“, mit dem Kinder lernen sollten NEIN zu sagen.

 

Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning vom Kiwanisclub (2. von rechts) stellt den Schülerinnen und Schülern am CVG die Referentin zum Thema „Mut zu mir“, Sonja Welter (rechts) vor. Weiter (von links) Rektorin Ulrike Endres, Schauspielerin Nela Schwanhäußer (Mutweltentheater), Sigrid Daum (Kiwanis), und Kiwanis-Präsidentin Anna Müller.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

 

Family-Fun-Festival

 

 

 

 

 

Das Family-Fun-Festival zählt zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender der Stadt und des Landkreises Kulmbach. Mit 5.000 bis 10.000 Gästen ist es mittlerweile das größte Fest seiner Art in Nordbayern. 

Traditionsgemäß fand diese Veranstaltung für die ganze Familie, zum 31. Mal am letzten Sonntag der Sommerferien statt – in diesem Jahr der 10.09.2023.

Veranstaltet wird das Family-Fun-Festival von Landkreisjugendarbeit und Kreisjugendring Kulmbach.

Der Kulmbacher Mönchshof stellt den Veranstaltungsort.

Grundsatzgedanke des Family-Fun-Festivals ist – nach wie vor – Kindern und Jugendlichen aus dem Landkreis Kulmbach die verschiedensten Freizeitangebote von Vereinen und Verbänden vorzustellen. „Eingepackt“ ist dies in ein kostenloses, buntes und abwechslungsreiches Spiel-, Sport- und Unterhaltungsprogramm. Es wird bei dieser Veranstaltung bewusst auf „Mitmachen statt Zuschauen“ gesetzt.

Der Kiwanis-Club Kulmbach war auch dieses Jahr mit dabei und hat zum Torwandschießen und zum Drehen am Glücksrad eingeladen.

Unser Glaskünstler hat in über 200 Glückssteine die Namen von Kindern, die unseren Stand besucht haben, eingraviert, ebenso viele Tattoos wurden auf Kinderarme geklebt.

Nicht nur für die Kiwanis-Mitglieder ein rundum toller Nachmittag!

Text+Bild: Rosi Müller   

 

 

 

 

 

 

Schulranzen Anprobe

 

Dank Renner und Rehm,

Kiwanis-Club Kulmbach und der Villa Zuflucht haben die Kids einen guten Start

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helfer beim Motor Nützel Fun Lauf

KC Kulmbach macht einen „Ferien-Lese-Tag“

 

 

 

Angeregt durch eine Broschüre der Stiftung Lesen „es fängt mit Lesen an“, die auch eine Zeitlang in my-kiwanis hinterlegt war, hat sich der Kiwanis-Club Kulmbach neben dem jährlichen, bundesweiten Vorlesetag, für einen Lese Tag in den Ferien stark gemacht.

Der so genannte „Ferien-Pass“, zusammengestellt vom Kreisjugendring Kulmbach, kostet 3,50 € und bietet Kindern und Jugendlichen über 400 Möglichkeiten kostenfrei oder mit geringer Kostenbeteiligung an verschiedenen Ferienprogrammen teilzunehmen, und so die lange Ferienzeit abwechslungsreich zu gestalten.

Viele Kulmbacher Firmen bieten dazu Besichtigungen, Schnupperkurse, Radtouren, Tagesfahrten, sportliche und kreative Veranstaltungen zu freiem oder ermäßigtem Eintritt, auch für Museen, Sporteinrichtungen, Freizeitparks, u. a. an.

In Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring hat der KC Kulmbach im Ferienpass einen Lese Tag im Jugendzentrum Kulmbach festgelegt. Nach den Lesezeiten wurde auch noch Spiel & Spaß mit verschiedenen Rätseln angeboten.Hier, bei „Kommissar Pfote“ und „dem kleinen Drachen Kokosnuss“, war gute Unterhaltung angesagt.

 Text: Rosi Müller    Bilder: Rosi Müller und Susanne Reiß

 

Schulranzen-Party beim Kiwanisclub

 

 

 

Kulmbach. Das neue Schuljahr wirft schon mal seine Schatten voraus. Das wurde bei der Schulranzen-Party deutlich, die der Kulmbacher Kiwanisclub für die künftigen ABC-Schützen bereits zum 15. Mal abhielt.

15 künftige Schulanfänger konnten sich bereits jetzt ihren neuen Ranzen aussuchen. „Während bei den Jungs Motive von Monstern, Drachen, Astronauten und Trucks gefragt sind, stehen bei den Mädchen eher Prinzessinnen oder Schmetterlinge hoch im Kurs, dazu Farben wie petrol-türkis“, weiß Petra Rehm vom Bürofachmarkt Renner und Rehm. Sie sorgte auch gleich dafür, dass jeder Ranzen ergonomisch richtig eingestellt und den anatomischen Bedürfnissen der Mädchen und Jungs angepasst wird. „Damit er die Kinder möglichst bis zur vierten Klasse begleiten kann, sind verstellbare Rückenprotektoren eingearbeitet, die dafür sorgen, dass er mitwachsen kann. Das ist sehr wichtig“, erklärt Petra Rehm.

Und die neue Schultasche ist auch bestens ausgestattet, mit einem Feder-, einem Schlampermäppchen und einem Sportbeutel, der am Ranzen eingehängt werden kann. „Zusätzlich spendiert der Kiwanis-Club noch einen Stoffbeutel mit Mal- und Zeichenblock, Farbkasten, Pinsel, Wachsmalkreiden, und Knetmasse als Grundausstattung“, fügt Kiwanis-Präsidentin Anna Müller hinzu.

Das Kiwanis-Team mit Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning, Ute Salzwedel, Präsidentin Anna Müller und Sekretär Petra Rehm hatte zur Schulranzen-Party geladen. Anwar und Murat stellen schon mal ihre neue Ausrüstung für den Schulbeginn im Herbst vor.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

 

Die 3 b der Max-Hundt-Schule im Gewürzmuseum und wurde dort von Dieter Herold herumgeführt.

Fit für’s Rad – dank Fahrradspende von Kiwanis

 

Kulmbach. Große Freude herrschte an der Oberen Schule, als eine Abordnung des Kulmbacher Kiwanis-Clubs im Eingangsbereich der Grundschule nicht nur drei neue Fahrräder in entsprechend kleiner Rahmengröße übergab,, sondern auch noch sechs neue Helme mitgebracht hatte.

„Die Fahrradprüfung an der Grundschule erfolgt zwar erst in der vierten Klasse. Aber das ist heute fast schon zu spät“, erklärte Daniela Naujoks, die Rektorin der Oberen Schule. „Deshalb ist im Lehrplan ab der zweiten Klasse vorgesehen, dass die Schülerinnen und Schüler bereits vorher schon einmal üben können.“ Das ist nach Meinung der Rektorin auch ganz wichtig, damit die Kids langsam im Umgang mit dem Fahrrad vertraut werden. Der abgeschottete geräumige Pausenhof der Oberen Schule bietet zudem genügend Platz, um auch im Rahmen der Nachmittagsbetreuung zum Training genutzt zu werden.

„Grundvoraussetzung für die Fahrradprüfung ist ein sicherer Umgang mit dem Rad. Unsere Spende soll dazu beitragen, sich schon früh darauf vorbereite zu können, um dann fit dafür zu sein“, sagte Kiwanis-Präsidentin Anna Müller bei der Übergabe.

Den Anstoß dazu gab der Förderverband der Oberen Schule mit ihrem Vorstand Tim Barkow.

 

Einige Schülerinnen und Schüler der Oberen Schule konnten zwei der drei von Kiwanis gespendeten Fahrräder bei der Übergabe schon einmal begutachten. Von rechts Tim Barkow, Daniela Naujoks und das Kiwanis-Team mit Doris Rötche, Anna Müller, Rosi Müller, Susanne Reiß und Anja Gimpel-Henning.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

Berlin, Berlin … wir fahren nach Berlin

 

Kulmbach. Johan ist nicht nur Klassen-, sondern auch Schülersprecher der Werner-Grampp-Schule. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt derzeit zwar noch den Abschlussarbeiten in der 9. Klasse, aber mit seinen Gedanken ist er manchmal auch schon ein paar Wochen weiter. Denn die Vorfreude auf die im Juli bevorstehende Abschlussfahrt nach Berlin lässt sich bei ihm und seinen 17 Klassenkameradinnen und –kameraden der 9a und 9g nicht immer ganz ausblenden.

Die beiden Klassenleiter, Lena Kräußlich und Daniel Opel, verraten schon einmal einige Stationen des vollgepackten Dreitage-Trips in die Bundeshauptstadt: Pflicht ist natürlich ein Besuch des Bundestages. Im Berlin-Dungeon will man eine Reise durch 700 Jahre Berliner Geschichte erleben, die dort auf etwas gruselige Art und Weise vermittelt wird. Die Berliner East Side Gallery, das Reststück der Berliner Mauer, gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Stadt.  Der Tränenpalast am ehemaligen Grenzübergang und der Currywurst-Stand 36, ein weiterer „Touri-Hotspot“ stehen auch auf dem Programm. Und vielleicht reicht es noch zum Besuch einer Schülerdisco.

Da kommen die 1000 Euro gerade recht, die Präsidentin Anna Müller vom Kulmbacher Kiwanisclub als Verpflegungszuschuss an Johan und die beiden Klassenlehrer überreichte. „Für viele der beteiligten Familien bedeutet das eine große finanzielle Erleichterung“, bedankte sich Daniel Opel im Namen der Schüler und der Schulleitung.

Nach dem Abschluss haben die Jugendlichen ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt. Die meisten wechseln danach an die Förder-Berufsschule in Fassoldshof und absolvieren dort ein Berufsvorbereitungsjahr, um anschließend eine klassische Lehre zu beginnen.

 

Text und Foto: Dieter Hübner

Erlebnistage der Carl-von-Linde-Realschule, mit dem Thema „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“, im Museumspädagogischen Zentrum der Museen im Kulmbacher Mönchshof

 

„Die gesamte Schulfamilie der Carl-von-Linde-Schule ist sehr dankbar über die Unterstützung von Kiwanis. Durch diesen Beitrag ist es möglich, dass den Schülern die wichtige Alltagskompetenz „Kochen“ in der Lehrküche im MUPÄZ nähergebracht werden kann. Die Schüler dürfen kreativ werden, eigene Rezepte ausprobieren und durch die gemeinsame Arbeit Gemeinschaft erleben. Den Teilnehmer hat dieser Tag durchwegs sehr viel Spaß gemacht, sie haben gelernt, nachhaltig mit Lebensmitteln umzugehen.“

 

„Das Team der Museen im Kulmbacher Mönchshof dankt allen an der Aktion Beteiligten sehr für das Interesse an der kulturhistorischen Bedeutung von Lebensmitteln, der ideellen und finanziellen Unterstützung. Die Schüler waren im Rahmen der „Bildung mit Geschmack“-Aktion im Deutschen Gewürzmuseum der Lebensmittelkultur gegenüber sehr aufgeschlossen unterwegs. In der Küche ging es dann äußerst lebendig zu, die Schüler hatten viel Freude beim Kochen. So wird schulische Gemeinschaft gepflegt und die Kreativität junger Menschen außerschulisch gefördert“, betont Dr. Helga Metzel, Geschäftsführerin der Museen im Kulmbacher Mönchshof e. V.

 

Diese Aktion wurde vorläufig mit 1.100 € mitfinanziert. Weitere „Bildung mit Geschmack“-Aktionen stehen auch anderen Schulen mit Unterstützung von Kiwanis offen.

 

Text: Dr. H. Metzel/Rosi Müller

Bild: Mönchshof e.V.

Aufnahme eines neuen Mitgliedes

 

 

Der KC Kulmbach hat ein weiteres Mitglied in seine Reihen aufgenommen:

Susanne Reiß, die aus beruflichen Gründen ihres Ehemannes im Jahr 2021 mit ihrer Familie nach Kulmbach gezogen ist, konnte als neues Mitglied gewonnen werden.

Susanne will als Autorin einen Roman herausgeben, der das Sterben ins Leben aufnimmt, den Menschen aber trotzdem Mut machen soll. „Vergänglichkeit verliert an Schrecken, wenn man sie zulässt und sich ihr stellt.“

Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning hat zum Zeichen der Mitgliedschaft die Kiwanis-Nadel und die Aufnahme-Urkunde überreicht.

Wir haben Susanne gratuliert, sie herzlich in unsere Reihen aufgenommen und freuen uns schon auf ihren Roman.

 

Schulranzen-Aktion

Gleichzeitig läuft seit Anfang Februar die 16. Schulranzen-Aktion des KC Kulmbach. Abc-Schützen aus Familien mit geringem Einkommen, sollen einen komplett ausgestatteten Schulranzen und die notwendigen Unterlagen zum Schulanfang geschenkt bekommen.

 

Text: Rosi Müller

Bild: Petra Schmidt

Krapfen-Aktion 2023

 

Es ist kaum zu glauben – fast 6.900 Krapfen sind für den Rosenmontag bestellt worden!

Die Mitarbeiter der Bäckerei Dumler, die den Kiwanis-Club in dieser Hinsicht schon zum 5. Mal beliefert, haben die ganz Nacht über in der Backstube gestanden, damit die Krapfen ganz frisch geliefert werden konnten.

Ca. 100 Geschäfte, Firmen und auch Privatpersonen haben für sich, ihre Mitarbeiter und Kunden Krapfen zum Frühstück ins Haus bestellt, und die Mitglieder des Kiwanis-Clubs haben das möglich gemacht.

Bereits um 7.00 Uhr haben sich acht 2-er Teams getroffen, ihr Auto beladen und nach einer ausgeklügelten Tour die entsprechenden Häuser aufgesucht: Rathaus, Druckerei, Landratsamt, Radio Plassenburg, Brauerei, Reisebüro, Banken, usw.

Auch haben einige Firmenchefs Kunden ein Geschenk gemacht und sie mit einer süßen Krapfen Box überrascht.

Nach der Lieferung haben sich die Ausfahrer im Clublokal due Fratelli getroffen, um die Krapfen ebenfalls zu genießen. Ein Glas Sekt auf den Erfolg durfte nicht fehlen.

  

Text. Rosi Müller


Aufnahme eines neuen Mitgliedes

 

Anlässlich einer kleinen Weihnachtsfeier wurde auch ein neues Mitglied in den KC Kulmbach aufgenommen.

Die Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning hat in Vertretung der erkrankten Präsidentin ein kurzes Resümee zum Adventstand gegeben. In diesem Jahr wurden an 3 Wochenenden selbstgemachte Fruchtaufstriche, Plätzchen, Holz-Deko, wunderschöne selbstgemachte Vogelhäuschen u.a., verkauft, ja sogar ein Weihnachts-Flohmarkt war aufgebaut.

In Erinnerung an unser verstorbenes Mitglied Britta Hansmann hat sie um kurzes Gedenken gebeten.

 

Danach hat Anja Gimpel-Henning zum Zeichen der Mitgliedschaft, die Kiwanis-Nadel an das Revers des neuen Mitgliedes Jessica Mackes geheftet.

Jessica hat bereits an mehreren Clubabenden teilgenommen und sich auch am Adventstand helfend eingebracht.

Wir haben Jessica gratuliert und sie herzlich in unsere Reihen aufgenommen.

 

Anschließend hat uns unser Mitglied Anka Lubiato mit ihrem Söhnen im Clublokal „due Fratelli“ mit Köstlichkeiten aus der italienischen Küche verwöhnt.

 

Text: Rosi Müller

Bild: Petra Schmidt

Guglhupf wieder randvoll!

 

Bis an den Rand gefüllt war der „Guglhupf“, dieses besondere Gefäß, das verschlossen und in Trebgast beim lebendigen Adventsfenster vom 1. bis zum 24. Dezember von Tür zu Tür getragen wird.

Wenn mit Liedern, Erzählungen und Gesprächen auf das Weihnachtsfest eingestimmt wird, sollte der christliche Gedanken des Gebens eigentlich nicht fehlen. So wird bei allen „Adventsfenstern“ den Besuchern auch die Bedeutung von Kiwanis erklärt und dass der gesammelte Inhalt des Guglhupfes anschließend vom Kiwanis-Club Kulmbach dem Kindergarten Trebgast für eine Anschaffung oder Einrichtung übergeben wird.

2 Jahre konnten wegen Corona keine Adventsfenster stattfinden, so war dieses Jahr  die Trebgaster Bevölkerung besonders spendierfreudig.

Es kam eine Summe von 884,50 € zusammen, die der Kiwanis-Club auf den Betrag von 1.500,00 € aufgestockt hat.

Diese Form des Spenden Sammelns in Trebgast, hat der Kiwanis-Club Kulmbach bereits im Jahr 2006 eingeführt.

KC Kulmbach, Aufnahme eines neuen Mitgliedes

 

Anlässlich einer kleinen Weihnachtsfeier wurde auch ein neues Mitglied in den KC Kulmbach aufgenommen.

Die Vizepräsidentin Anja Gimpel-Henning hat in Vertretung der erkrankten Präsidentin ein kurzes Resümee zum Adventstand gegeben. In diesem Jahr wurden an 3 Wochenenden selbstgemachte Fruchtaufstriche, Plätzchen, Holz-Deko, wunderschöne selbstgemachte Vogelhäuschen u.a., verkauft, ja sogar ein Weihnachts-Flohmarkt war aufgebaut.

In Erinnerung an unser verstorbenes Mitglied Britta Hansmann hat sie um kurzes Gedenken gebeten.

 

Danach hat Anja Gimpel-Henning zum Zeichen der Mitgliedschaft, die Kiwanis-Nadel an das Revers des neuen Mitgliedes Jessica Mackes geheftet.

Jessica hat bereits an mehreren Clubabenden teilgenommen und sich auch am Adventstand helfend eingebracht.

Wir haben Jessica gratuliert und sie herzlich in unsere Reihen aufgenommen.

 

Anschließend hat uns unser Mitglied Anka Lubiato mit ihrem Söhnen im Clublokal „due Fratelli“ mit Köstlichkeiten aus der italienischen Küche verwöhnt. 

 

Text: Rosi Müller

Bilder: Petra Schmidt

Rosi Müller, Anja Gimpel-Henning, Jessica Mackes mit Aufnahme-Urkunde

Kiwanis unterstützt Musikunterricht in der Schule

 

Kulmbach. In Zusammenarbeit mit der städtischen Musikschule Kulmbach und der Grundschule Stadtsteinach kümmert sich der der Musikverein Stadtsteinach e.V. darum, dass alle Kinder, die das erste und zweite Schuljahr besuchen, kostenfreien musikpraktischen Unterricht in der Grundschule erhalten können. Durch das Projekt "Musik ohne Schranken" soll jedes Kind die Möglichkeit bekommen, die Musik als Hobby für sich zu entdecken. Alle Kinder, die das erste und zweite Schuljahr besuchen, werden in der Grundschule mit Rhythmusübungen, einfachen Tänzen und Liedern erstmals mit der Welt der Musik und des Gesangs vertraut gemacht. Ab dem dritten Schuljahr haben die Kinder die Möglichkeit, sich für eine Instrumentalausbildung zu entscheiden. Sobald Grundkenntnisse über das Musizieren gesammelt wurden, besteht die Möglichkeit, im Vororchester des Musikvereins mitzuspielen.

Der Kiwanisclub Kulmbach unterstützt neben dem Lions-Club, der Adalbert-Raps-Stiftung, dem Landkreises Kulmbach und der Sparkasse Kulmbach-Kronach den Musikverein, damit er – nach dem Wegfall zwischenzeitlicher staatlicher Förderung - dieses auch finanziell anspruchsvolle Projekt fortsetzen kann.

Rosi Müller überreichte jetzt, zusammen mit Annegret Pachner, Past-Governor von Kiwanis Deutschland, die letzte Rate einer 3000 Euro-Spende an Daniela Ott, die mit einer Abordnung des Musikverein-Vororchesters zum Kiwanis-Adventsmarkt gekommen war. Die Leiterin und Betreuerin der jugendlichen Musiker, ist froh, fast alle wieder an Bord zu haben. „Die Corona-Pause haben wir mit Hängen und Würgen überstanden. Entsprechende Abstände bei den Proben einzuhalten, war extrem schwierig, Die Lehrer haben viel mitgeholfen, damit bei den Kindern die Freude und Lust am Musizieren nicht verloren gegangen ist. Sicher hat auch unsere rege Vereinsarbeit mit dazu beigetragen“, schilderte Daniela Ott die derzeitige Situation.

Die Jugendlichen ließen sich auch dann nicht bitten und bedankten sich mit einem kleinen Standkonzert. Jetzt bereiten sie sich auf ihr Konzert am 9. Dezember um 19 Uhr in der Stadtsteinacher St. Michael-Kirche vor

Bereits vorher besuchte der Kiwanis-Nikolaus Kinder des Rehbergheimes und der Werner-Grampp-Förderschule, die vom Kiwanis-Team zum Pizza-Essen ins „Due Fratelli“ eingeladen waren.

 

Rosi Müller, Annegret Pachner (von links) und Petra Rehm (rechts) überreichen Daniela Ott die Kiwanis-Spende für das Vororchester des Musikvereins Stadtsteinach.

 

 Text und Fotos: Dieter Hübner

Pizza-Essensgutscheine

 

 

Seit der Gründung des Kiwanis-Clubs Kulmbach ist es eine Herzensangelegenheit, die Kinder vom dem Rehbergheim, einem 5- und 7- Tage Internat für geistig und mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter, regelmäßig zum Pizza-Essen einzuladen.

Aufgrund einer großzügigen Geburtstagsspende konnte diesmal ein Geschenk in der Form von vielen Gutscheinen zum Pizza-Essen übergeben werden.

Bei der Gelegenheit konnte auch die neue Heimleiterin kennengelernt werden.

Die Kinder kommen nun im Advent zum Essen in die Enoteca von Anka Lekaj „Due Fratelli“. Vielleicht kommt auch der Nikolaus dazu?

 

Text: Rosi Müller

 

Bild: Dieter Hübner

Von links: Anka Lekaj, Heimleiterin Stefanie Daum, ganz rechts Anja Gimpel-Henning, vorne links Anna Müller

Family-Fun-Festival in Kulmbach

 

 

Das Family-Fun-Festival zählt für Kinder und Familien zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender des Landkreises Kulmbach, und findet am letzten Sonntag der Sommerferien statt. Nach zwei Jahren „Zwangspause“, galt es 2022 das 30. Family Fun Festival zu feiern. Es gelingt immer wieder aufs Neue eine Veranstaltung durchzuführen, die in dieser Art und Weise einzigartig in der Region ist.

 

Wetterabhängig besuchen in jedem Jahr zwischen 8.000 und üb