«Serving the children of the world»

Kiwanis Kulmbach
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

Pressespiegel

Unsere Mitglieder des Kiwanis Club Kulmbach engagieren sich mit Leidenschaft und Herzblut für die Kinder und Jugendliche in und um Kulmbach. Das bemerkt auch die Presse und berichtet über unsere Aktivitäten. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an die Journalisten und Journalistinnen richten, die uns immer zur Seite stehen und über unser Club-Leben berichten. Herzlichen Dank!

 

Hier finden Sie ein paar Presseberichte jüngerer Zeit. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir nicht alle Presseberichte hier aufführen können. 

 

Albanien 2019

 

Bereits seit einem Jahr wurde der Wunsch nach einer weiteren gemeinsamen Reise gehegt. Als Ziel wurde dann das Geburtsland unsers Mitglieds Hetgen Descieux – Albanien – ausgewählt. Hetgen und ihr Ehemann Alexandre, ebenfalls Mitglied im Kiwanis-Club, haben zusammen mit einer Reiseagentur in Tirana die Route zusammengestellt. Wichtiges Ziel der Reise war, ein Treffen mit dem Kiwanis-Club in Shkoder, dem größten im Land zu organisieren.

Unsere Besichtigung begann in Kruja, einer der größten Städte in Nordalbanien, der »City of history« und bekannt als Heimatstadt des Nationalhelden Gjergi Skanderberg. Wir besuchten also das Skanderberg-Museum und das ethnographische Museum, die beide zwischen den Ruinen der Festung Kruja errichtet sind. 

Skanderbeg ist einer der größten Helden – nicht nur von Albanien, sondern von ganz Europa. Bekannt wurde Georg Kastrioti Skanderbeg – so sein voller Name – durch die Verteidigung Albaniens gegen das Osmanische Reich im 15. Jahrhundert. Von 1443 bis zu seinem Tod 1468 leistete er dem osmanischen Heer erbitterten Widerstand. Kruja wurde drei Mal erfolglos von den Osmanen belagert. Erst nach Skanderbegs Tod konnten sie die Stadt und damit ganz Albanien erobern und weiter nach Europa vorrücken. Auch der Derexhik-Basar, Krujas zweite Sehenswürdigkeit, profitiert vom Mythos Skanderbeg. Auf dem unebenen Kopfsteinpflaster haben sich dutzende Souvenirverkäufer niedergelassen. 

Am Nachmittag fand dann das Treffen mit Kiwanis-Mitgliedern aus Shkoder statt. Dies war insofern nicht ganz einfach, da auch in Albanien noch Ferienzeit war und einige Mitglieder auch andere Verpflichtungen hatten, zudem war Sonntag. Gekommen sind die Präsidentin, der Sekretär und die Verbindungsfrau der beiden Clubs in Shkoder. Beide Clubs erzählten von ihrem Clubleben, ihren Projekten und den durchgeführten Aktionen. Rosi Müller, Sekretär in Kulmbach, übergab einen Wimpel zur Erinnerung an das Treffen. Der Kontakt war herzlich und alle Beteiligten können sich künftige gemeinsame Projekte vorstellen. Der Tag klang aus bei einem tollen Abendessen in einem bekannten Lokal für Agro-Tourismus und Slow-Food. 

Am zweiten Tag besichtigten wir Durres. Der Hafen von Durrës geht weit in die Antike zurück. Als Endpunkt der Via Egnatia war er Teil der direkten Verbindung von Rom nach Konstantinopel. Das Amphitheater in Durres, mit einer Kapazität von ca. 20 000 Zuschauern, wurde Ende des 1 Jahrhunderts-Anfang des 2 Jahrhunderts errichtet. Nach einem Besuch im archäologischen Museum und einem Spaziergang auf der Strandpromenade, gab es Zeit zum Baden. Am Abend kamen wir in der „Stadt der tausend Fenster“, in Berat an und hatten noch Zeit für einen Spaziergang auf der Promenade. 

Berat, das 1961 offiziell zur Museumsstadt ernannt und 2008 UNESCO-Welterbe wurde, steht unter besonderem Schutz: In drei Stadtteilen mit den typischen historischen weißen Häusern sind Neubauten verboten. Insbesondere dank dieser drei kompakten Altstadt-Quartiere Mangalem, Gorica und Kalaja (deutsch: Burg) und den vielen Moscheen und Kirchen gilt Berat als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes. 

Die Stadt wurde anfangs als Festung auf dem felsigen Hügel von 187 m aufgebaut, wo der Fluss Osum durch einen Engpass im Tal in die mittelalbanische Ebene Myzeqe vorstößt. Über dieser strategischen Stelle thront die Burg, die nicht nur aus den befestigten Anlagen besteht, sondern einen ganzen Stadtteil mit zahlreichen Kirchen und Moscheen umfasst. 

Am nächsten Tag ging es weiter nach Süden und wieder an die Küste. Auf dem Weg nach Vlora besuchten wir Apollonia. Apollonia ist eine Ruinenstätte. Die Stadt war die bedeutendste griechische Siedlung des heutigen Albaniens, 588 v. Chr. auf einem Hügel in etwa 6 km vom Meer entfernt gegründet und spielte bis in byzantinische Zeit eine bedeutende Rolle. Allerdings hatte die Stadt in der Spätantike mit der zunehmenden Verlandung des Hafens zu kämpfen und die Stadt wurde etwa im 6. Jh. aufgegeben. 

Anschließend übernachteten wir in Vlora und reisten entlang der Bucht von Vlora weiter gen Süden. Die Strände in Stadtnähe sind beliebte Ziele von Touristen. Es ging kontinuierlich bergauf bis auf 1.500 m Höhe und dort, vom Llogara-Pass hatten wir die beste Aussicht auf die tieferliegenden Dörfer und die Küstenlinie. Wir fuhren durch Dhermi, Himara, einer Kleinstadt an der Küste des Ionischen Meeres, und machten in einem Restaurant Pause zum Mittagessen. 

Einen Halt machten wir am Nachmittag für die Besichtigung der Festung von Ali Pascha, in der Bucht von Porto Palermo. Ali Pascha von Janina, war ein osmanischer Pascha albanischer Abstammung und beherrschte große Teile des damals osmanischen Albaniens und Griechenlands. Heute ist die Festung gegen eine kleine Gebühr zugänglich und kann erkundet werden. Durch die dunklen Gewölbe, die früheren Kerker wo die Gefangenen eingesperrt wurden, gelangt man auf das Dach, von wo man einen guten Ausblick auf die Bucht hat. Die Nacht verbrachten wir in einem Strandhotel in dem Ort Qeparo. Einem ausgiebigen Baden im Meer war es geschuldet, dass die Gruppe erst am späten Vormittag weiterfuhr. Unterwegs wurde eine Ölmühle besichtigt. Beim Mittagessen in der Küstenstadt Saranda feierten wir den Geburtstag eines Reiseteilnehmers. 

Am Nachmittag besuchen wir eine Wasserquelle, ein Naturphänomen, das als "blaues Auge" bekannt ist. Diese tiefe Quelle speist den Fluss Bistrica und seine tatsächliche Tiefe ist unbekannt. Das umliegende klare türkisfarbene Wasser lädt besonders im Sommer zum Schwimmen und Tauchen ein. 

Am Abend kamen wir in Gjirokastra an. Gjirokastra. zählt seit 2005 zum UNESCO-Welterbe. Sie ist eine der ältesten Städte des Landes und wichtiges kulturelles Zentrum Südalbaniens. Am Vormittag stand die Besichtigung der Festung mit dem Waffenmuseum auf dem Programm. Ankunft am Abend in Tirana. Wir machten noch eine Stadtrundfahrt, schlenderten über den Platz der Kultur zum Skanderbeg Denkmal und besuchten das nationalhistorische Museum, in dem auch das Leben der inzwischen heiliggesprochenen Mutter Teresa geschildert wird. Den Dajti, den Hausberg der albanischen Hauptstadt Tirana erklommen wir mit einer Gondelbahn und genossen den Ausblick auf die Stadt. Am Nachmittag ging es zum Flughafen „Nene Teresa“ und zurück nach Deutschland. 

Das sommerliche Wetter an allen Tagen sorgte für beste Stimmung und machte für alle die Reise unvergesslich.

 

Autor: Rosi Müller
Foto: Hetgen Descieux

 

kulmbach.inFranken.de 

Sabine Kretschmar ist neue Vizepräsidentin des Kiwanis-Clubs

Das alte Präsidium ist auch (fast) wieder das neue. Bei der satzungsgemäßen Neuwahl des Kiwanis-Clubs Kulmbach wurde Sabine Kretschmar zur neuen Vizepräsidentin berufen. Präsidentin bleibt Sigrid Daum...

 

Das alte Präsidium ist auch (fast) wieder das neue. Bei der satzungsgemäßen Neuwahl des Kiwanis-Clubs Kulmbach wurde Sabine Kretschmar zur neuen Vizepräsidentin berufen. Präsidentin bleibt Sigrid Daum, Sekretär ist weiterhin Rosi Müller und Schatzmeister Gerhard Goller.  Die alte und neue Präsidentin streifte in ihrem Bericht noch einmal die Aktivitäten des Serviceclubs im zurückliegenden Jahr. Höhepunkt sei das zehn-jährige Bestehen Ende Juni gewesen, zu dem auch Gründungspräsident Kurt Höfelmann, der jetzt in Westfalen lebt, begrüßt werden konnte.

Daneben konnte Sigrid Daum an viele Veranstaltungen und Aktionen erinnern. Mit den Erlösen aus der Teilnahme am Advents-Handwerkermarkt, dem Family-Fun-Festival, dem Verkauf der Dreikönigslose, der Krapfen-Auslieferung am Rosenmontag, dem Kuchenverkauf beim Rewe-Markt-Jubiläum und beim Motor-Nützel-Lauf war es dem Serviceclub wieder möglich, sich aktiv für das Wohl von Kindern einzusetzen und spontan und unbürokratisch zu helfen. Unter anderem kann zehn Kindern das ganze Jahr ein warmes Schulmittagessen ermöglicht werden. Sozial benachteiligte Erstklässler dürfen sich zum Schulanfang über einen neuen Ranzen mit einer dazugehörigen kompletten Erstausstattung freuen.

Daneben finanziert Kiwanis Gewaltpräventionen an Schulen, um Kinder spielerisch für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Präsidentin vergaß dabei nicht die vielen Sponsoren und Förderer, die mit ihrer Unterstützung einen wesentlichen Beitrag leisteten, um diese Hilfe zu ermöglichen. Am Ende blieb die Freude darüber, Kindern und Familien geholfen zu haben. Neben all diesen guten Taten kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Kultureller Höhepunkt ist immer der Ball der Serviceclubs. Besuche bei befreundeten Clubs, ein Boßel-Turnier im Winter und die gemeinsamen Clubabende trugen zur Festigung der Gemeinschaft bei.

 Dieter Hübner

 

kulmbach.inFranken.de 

 

Kiwanis geben 1500 Euro für das "Projekt mit Herz"

 

Sie nähen Strampler und Hosen, Pullis und Decken, Bettenhimmel und Kissenbezüge. Sie nähen für Frühchen, für Sternenkinder und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Sie sind Mütter, die die besonder...

 

 

 

Sie nähen Strampler und Hosen, Pullis und Decken, Bettenhimmel und Kissenbezüge. Sie nähen für Frühchen, für Sternenkinder und für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Sie sind Mütter, die die besondere Situation von Familien sehr gut nachvollziehen können. Weil sie es selbst erlebt haben. "Weil wir alle auch ein Päckchen zu tragen haben", so Julia Fries von der ehrenamtlichen Initiative "Projekt mit Herz". In ganz Deutschland unterstützen Frauen das "Projekt mit Herz", nähen in ihrer Freizeit, geben die mit viel Liebe gefertigten Stücke an Kinderkliniken und damit an Kinder und Familien weiter.

 

Die drei oberfränkischen Kiwanis Clubs Kulmbach, Bayreuth und Bayreuth-Obermain unterstützten jetzt das "Projekt mit Herz". 1500 Euro haben sie zur Verfügung gestellt. "Damit können wir Stoffe kaufen", sagte Julia Fries bei der Übergabe.

 

Und genau so war auch der Kontakt zwischen dem Projekt und den Kiwanis zustandegekommen: "Ich kenne Julia Fries seit Jahren", sagte Ute Salzwedel, Past-Präsidentin des Kiwanis Clubs Kulmbach. "Sie hatte mich gefragt, ob ich Stoffreste habe."

 

Die hatte Ute Salzwedel zwar nicht - aber stattdessen eine Idee. Sie warb erst in ihrem Club, dann in den beiden weiteren um Unterstützung für das Projekt. Bei dieser gemeinsamen Aktion kamen 1500 Euro zusammen.

 

Die Kleidungsstücke, Bettenhimmel und Kissenbezüge gehen auch an die Station für Frühgeborene am Klinikum Bayreuth. "Und sie werden sehr gerne angenommen", betonte die Stationsleiterin Ruth Himmelmann.

 

Frank Schmälzle 

 

kulmbach.inFranken.de  Der Kiwanis Club übergibt eine großzügige Spende an die Stadt Kulmbach.

 

Nestschaukel macht Kindern Freude

 

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens hat der Kiwanis-Club Kulmbach mit Präsidentin Sigrid Daum und Alexandre Descieux eine Vogelnestschaukel an die Stadt Kulmbach gespendet. Das Jubiläum des Kulmbacher Clubs ist für dessen Mitglieder ein Grund zur Freude, die sie gerne mit anderen teilen möchten. Wenn es um Kinder geht, ist der Verein immer gerne großzügig und finanzierte deshalb gerne die neue Vogelnestschaukel.

 

Die Schaukel wurde vom städtischen Bauhof bereits beim Spielplatz im Stadtpark aufgebaut und konnte bei der offiziellen Übergabe sofort von einigen begeisterten Kindern getestet werden.

 

Oberbürgermeister Henry Schramm (CSU) zeigte sich dankbar für die großzügige Spende: "Sie setzen sich mit großem Engagement in vielerlei Hinsicht für die Belange von Kindern in unserer Stadt ein. Auch wegen der neuen Schaukel werden viele Kinderherzen wieder höher schlagen, und als Oberbürgermeister finde ich es natürlich schön, dass Sie mit Ihrer Spende die Stadt Kulmbach bedacht haben", so Schramm.

 

Präsidentin Sigrid Daum dankte auch den zahlreichen Kiwanis-Mitgliedern, die privat für die Schaukel gespendet haben. "Dass unsere Mitglieder den Bau der Schaukel auch noch mit privatem Geld unterstützt haben, finde ich eine großartige Sache. Das zeigt, dass uns als Kiwanis-Club das Wohl der Kinder wirklich am Herzen liegt", freute sich die Präsidentin.

 

Neben der Vogelnestschaukel im Stadtpark unterstützt der Kulmbacher Kiwanis-Club auch die Erneuerung der Spielgeräte in der Langgasse finanziell.

 

Die neue Schaukel wurde im Rahmen der Spielplatzoffensive der Stadt Kulmbach aufgestellt.

 

Die neue Vogelnestschaukel wurde bei der Übergabe an die Stadt gleich von einigen Kindern erfreut in Beschlag genommen. Mit im Bild sind Kiwanis-Präsidentin Sigrid Daum (Fünfte von links) sowie weiter nach rechts OB Henry Schramm und Organisator Alexandre Descieux. Foto: privat

 

Keine normale Schulstunde

 

Kiwanis-Club ermöglicht an Schulen Präventionsveranstaltungen gegen Mobbing

 

 

 

Kulmbach. Kein normaler Tag war dieser Montag – zumindest für die rund 80 Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis sieben der Werner-Grampp-Schule. Zusammen mit ihren Lehrkräften durften sie sich in der Turnhalle ein Theaterstück anschauen. Der Titel: „Kein normaler Tag“ – eine Prävention zum Thema Mobbing. Aber auch das Cybermobbing, also Mobbing via Handy und Internet, nimmt bedenkliche Ausmaße an. Dass diese Probleme nicht nur Erwachsene betrifft, sondern auch inzwischen massiv in Schulen zu finden ist, das demonstrierte das Mutwelten-Theater aus München, ein Präventionstheater, das Kinder und Jugendliche stärken möchte, mutig zu sein. 

 

Die beiden Darstellerinnen, Sonja Welter und Susi Bloss, sind vielen Kindern als ICE GIRLS und aus der ZDF Kindershow Tabalgua Tivi bekannt. In einem 30-minütigem beeindruckenden Bühnenspiel zeigten sie, was Mobbing ist, wie es dazu kommt, dass jemand mobbt, wie Freunde plötzlich Mittäter und wie Schülerinnen und Schüler dadurch ausgegrenzt, ignoriert oder aggressiv angegangen werden: Olivias Welt ist in Ordnung, sie hat Freunde und freut sich nach den Sommerferien auf die Schule. Eine neue Schülerin Tamara kommt in ihre Klasse und beide freunden sich an. Jedoch fängt Tamara an, Olivia zu mobben. Nach einiger Zeit verändert die Neue Olivias Alltag soweit, dass sie „keinen normalen Tag“ mehr erlebt.

 

Danach diskutierten die Schauspielerinnen mit den Kindern, wie man sich in solchen Situationen verhalten kann, und suchten mit ihnen nach Lösungen, was jeder Einzelne gegen Mobbing machen kann und wo man im Theaterstück hätte eingreifen können. Dabei ging es nicht darum, den Zeigefinger zu erheben und Schuldige zu suchen, sondern die verschiedenen Seiten und Beweggründe zu verdeutlichen, und ihnen Mut zu machen, auch einmal „nein“ zu sagen. 

 

Möglich machte diese etwas andere Schulstunde, die auch in der Meußdoerffer-Schule und im Caspar-Vischer-Gymnasium abgehalten wurde, der Kulmbacher Kiwanis-Club. Finanzielle Unterstützung erhielt er Club dabei von der VR Bank Oberfranken Mitte und der Firma Ludewig Karosseriebau.

 

Kiwanis organisiert und finanziert seit mehreren Jahren Präventionsprojekte für die Schulen. Bereits 2015 engagierten sie das Duo des Mutwelten-Theaters, um mit dem Projekt „Geheimsache Igel“ gegen Gewalt an Schulen aufmerksam zu machen. Die Clubmitglieder sind überall gern gesehen und willkommen und waren mit Präsidentin Sigrid Daum, Vizepräsidentin Doris Rötche, Sekretär Rosi Müller und Anja Gimpel-Henning auch dieses Mal vor Ort dabei. Schulleiter Klaus Altenburger lobte zu Beginn die sehr unkomplizierte und verlässliche Verbindung mit dem Serviceclub als eine Bereicherung für das Schulleben. 

 

Fotos: Dieter Hübner 

 

 








Auch Kiwanis Deutschland findet unsere Aktion gut und berichtet darüber. Hier finden Sie den aktuellen Bericht.


Quelle: 12.02.2015, Frankenpost - Rubrik „Land und Leute“